Donnerstag, 20. Juli 2017

Anne Pe, Karlsruhe, 01.07.17

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Konzert mit Anne Pe in Karlsruhe-Kirchfeld
Datum: 1. Juli 2017
Dauer: 70 min
Zuschauer: 23


Ein Gastbericht von Johannes mit Fotos von Gabriele. 
Vielen Dank!!

Ein weiteres Konzert in Gabrieles schönem Wohnzimmmer. Diesmal füllte Anne Pe diesen Raum und es kamen rund 23 Leute. Die aus Offenburg kommende Künstlerin spielte aus ihrem erst kürzlich veröffentlichten Debut-Album Glowing Seas. Für Hauskonzerte eher schon unüblich spielte sie ohne jegliche Technik wie Verstärker, nur mit ihrer schönen Gitarre. Bei anderen Konzerten ist sie in Begleitung eines Basses zu hören - sein Fehlen tut ihren künstlerischen Qualitäten aber keinen Abbruch.
 


Sie spielte schöne, ein wenig melancholische Lieder, wenn auch manche Texte durch das Fehlen einer Verstärkung ihrer Stimme schwer verständlich waren. Interessant war die Mischung von deutschen und englischen Texten.
 


Das Konzert selbst war in zwei Teile geteilt, mit einer längeren Pause dazwischen. Am Ende gab es dann noch zwei schöne Cover Stücke als Zugabe zum Mitsingen. Alles in allem war es ein gelungener Abend mit schönem Indie-Folk.


Montag, 17. Juli 2017

Les concerts de la semaine à Paris du 17 au 23 juillet 2017

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Les concerts de la semaine à Paris du 17 au 23 juillet 2017


C'est les vacances et traditionnellement il y a peu de concerts en juillet/aout à Paris. Par contre il y a deux festivals cette semaine, un festival underground et un festival mainstream. Tu as donc le choix entre le Garage Mu Festival à la Station Gar des Mines et le Lollapalooza Paris à Longchamp avec entre autres Pixies (photo archive par Christoph! sur flickr) et Lana Del Rey.



17: Piscine, Terrasse, Dormir, Télé
18: Pierce Brothers, June And The Jones, Dead Turtle, Supersonic
18: Nouvelle Frontière à la terrasse de Petit Bain, gratuit
19: Devandra Banhart, Bataclan, 
19: Feist, Olympia, complet
19-23: Festival Garage Mu, La Station Gare des Mines
(https://www.facebook.com/events/1394269673985588)



19: Born Idiot, Fooljoy, Denver, Supersonic
20: Drugdealer, Point Ephémère, annulé
20: Gutxi Bibang, Purple Iceberg, DBMA, Supersonic
20: Showcase Superbravo à La Fabrique Balades Sonores
20: Snow Coats, Pop In
21: Xarah Dion, Satellite, Espace B
21: Rémi Parson, Belle Vie, Victor Mechanick, Supersonic
22 et 23: Festival Lollapalooza Paris, Longchamps
22: Kumisolo et Karaocake, Point Ephémère, 6 Euro
23: Parlor Snakes et Shoefity, Batofar



Mittwoch, 12. Juli 2017

Gudruns Sommerfestival-Tipps

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Konzerttipps gefällig? Ich höre ein lautes JA! Neben den Konzerten in kleinen Indie-Clubs und großen Opernhäusern kommt in den wärmeren Monaten noch die Freiluftsaison mit bezaubernden Orten zum Angebot hinzu. Zum Glück für uns Musikfreunde in großer Vielfalt und übers Land verteilt. Ganz subjektiv ausgewählt möchte hier die drei Festivals vorstellen, die ich mir diesen Sommer nicht entgehen lassen werde. Das liegt zum einen natürlich an der Musik aber auch an der Ausstrahlung und dem Wohlfühlfaktor für mich als Publikum.


Burning Eagle 
4./5. August in Reutlingen (bei Stuttgart)
Tickets

Das Festival findet nun schon einige Jahre an zwei Tagen in Fahrradentfernung zur Innenstadt von Reutlingen auf dem Listhof statt - zwischen mittelgroßen Bäumen und auf einer idyllischen Wiese bleibt alles ganz entspannt auch wenn sich für den Headliner auf den Abend das Gelände gut gefüllt hat. Ich freue mich ganz besonders auf die sieben hier aufgeführten Bands:
Freitag
16:00 - 16:45  Emma Gatrill   
18:00 - 18:45  Hello Piedpiper   
20:30 - 21:30  Sons of Noel and Adrian
22:15 - 23:15  Lambchop


Samstag
15:30 - 16:15  Josin         
19:00 - 19:45  Hannah Epperson
23:15 - 00:00  Me And Oceans


Aus unserem Archiv:
Alle Berichte seit 2013
Emma Gatrill, Karlsruhe, 23.09.11
Hannah Epperson, Paris, 17.09.14 
Hello Piedpiper, Pforzheim, 05.02.16
Lambchop, Karlsruhe, 28.03.12
Me And Oceans, Dresden, 07.09.14
Sons Of Noel And Adrian, Dresden, 01.09.12 
 


alínæ lumr 
25.-27. August in Storkow (bei Berlin)
Tickets

Es wird dieses Jahr zum dritten Mal meinen Sommer abrunden. Die Liebe zu den kleinen Städten rings um Berlin kombiniert mit einem Programm, das immer neu von einer Gudrun-wünscht-sich-Liste abgeschrieben scheint, ist ein zu starker Magnet. Gespielt wird im Burghof, der Kirche, der Burg, dem Marktplatz und an der Mühle. Manchmal spontan auch noch anderswo. Alles erscheint leicht und unbeschwert. Schöner geht nicht. Ich freue mich dieses Jahr ganz besonders auf Dear Reader, Martin Kohlstedt, Hannah Epperson und The Notwist.

Aus unserem Archiv:
Alle Berichte seit 2015
Dear Reader, Stuttgart, 26.03.17
Hannah Epperson, Paris, 17.09.14 
Martin Kohlstedt, Storkow, 22.08.15
The Notwist, Köln, 20.03.14
Timber Timbre, Berlin, 27.03.12 
 

Sound of Bronkow Musikfestival 
1.-3. September in Dresden
Tickets

Das SOB war 2011 das erste Festival zu dem ich mich zu fahren traute. Kein Zelten und Rückzugsmöglichkeit in die Stadt wenn es mit uns nichts wird waren große Pluspunkte. Inzwischen mag ich mir die ersten Septembertage nicht mehr ohne die drei tollen Tage im Schatten der Dreikönigskirche vorstellen. Hier freue ich mich diesmal ganz besonders auf:

Laura Gibson, Torpus & The Art Directors und Black Oak (in der Dreikönigskirche wird das bestimmt grandios!)

Aus unserem Archiv:
Alle Berichte seit 2012
Black Oak, Karlsruhe, 19.09.15
Laura Gibson, Leipzig, 03.05.16
Torpus & The Art Directors, Karlsruhe, 06.02.13 




Dienstag, 11. Juli 2017

The Courtneys, Offenbach, 14.06.17

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Konzert: The Courtneys
Ort: Hafen 2, Offenbach
Datum: 14.06.2017
Dauer: 45 min
Zuschauer: ca. 40



Am Abend vor Fronleichnam war der Offenbacher Hafen der Ort, an dem man sein musste. Der westliche Teil des Nordrings war abgesperrt von Wachleuten, die Parkplätze rund um Hafen 2 und Ruderclub Hellas vollgestopft. Überall Menschenmassen. "Oh, die Courtneys sind riesig in Offenbach! Gut, daß wir Tickets gekauft haben!" Nicht nur die Menge, auch die Art des Publikums überraschte mich. Hätte ich es nicht besser gewußt, hätte ich die kanadische Indieband im Rap angesiedelt, sie lockte definitiv hessisches Hiphop-Volk an. Ich stellte mir vor, wir würden die einzigen ohne schwere Goldketten beim Konzert sein.


Yo, yo, yo! Es kam natürlich anders, die Leute waren wegen Haftbefehl da. Der Offenbacher Rapper hatte ein paar Wochen vorher in einem Video (mit Huhn) angekündigt, er eröffne die erste deutsche Los Pollos Hermanos-Filiale. Zur Eröffnung am 14.06. gebe es Chicken Wings für alle. Natürlich war das Quatsch, es ging um Promotion der neuen Better Call Saul Staffel, die bei Netflix aber schon ein paar Wochen lief. Jedenfalls schien ganz Offenbach auf den Beinen zu sein - und der Großteil der örtlichen Security-Branche. 

Im Konzertsaal des Hafen 2 war dagegen genau die Menge Menschen, die man erwarten konnte: rund 40. Auch wenn die Band aus Vancouver ihr zweites Album bei Flying Nun Records veröffentlicht hat und bei ihrer Europa-Tour auch in der Brixton Academy gespielt hat, ist 40 leider das Zuschauerpotential. Ob in Schorndorf beim anderen deutschen Clubkonzert mehr Leute waren, weiß ich nicht (ein dritter Deutschland-Termin war das Torstraßen Festival in Berlin).

Die Coutneys sind zu dritt: Sängerin und Schlagzeugerin Jen Twynn Payne (laut Facebook Classic Courtney), Bassistin Sydney Koke (Crazy Courtney) und Gitarristin Courtney Loove (Cute Courtney). Hmmm, die echteren Namen klingen auch ausgedacht.


Jens Schlagzeug stand in der Mitte der Bühne, allerdings vorne am Rand. Jen-Classic ist die Hauptsängerin, alle drei Frauen teilen sich aber den Gesang.

Musikalisch liegen die Courtneys irgendwo zwischen Best Coast, Pavement, den Pastels, Teenage Fanclub, Veronica Falls und irgendwas, auf das ich nicht komme. Die Teenage Fanclub-Assoziation wurde mir vom TFC-Shirt von Gitarristin Courtney eingeredet, sie ist aber gar nicht so abwegig. 



Das Konzert war im Prinzip toll. Die Lieder fast ausnahmslos (der Country song fiel etwas ab) hervorragend. Allerdings störte mich, daß bei einigen der Stücken hintendran noch lange Instrumentalparts kamen, die ganz offensichtlich dafür da waren, Zeit zu gewinnen. Also Zeit von der Uhr zu nehmen. Das wirkte ein wenig absurd. Die Songs waren wirklich toll, endeten aber in draufmontierten monotonen Instrumentals. Mit einem weiteren Album und mehr Auswahl an Stücken wird das sicher wegfallen. 


Bestes Lied des Abends war Lost boys - nicht nur wegen des popkulturellen Werts. Das Lied ist herrlich bestcoastish und es handelt von Vampiren! Überhaupt die Songthemen... Tour handelt davon, auf Tour zu sein, Mars attacks davon, von Aliens mißbraucht zu werden. Oh, mich haben die Courtneys spätestens damit bekommen! Andere tolle Stücke waren Minnesota und Frankie.

In der Zwischenzeit ist mir auch eingefallen, an wen mich die Band noch erinnert. Mein Hirn hat dabei einen kleinen Umweg genommen. Ich war auch vor ein paar Monaten in der Situation, von einer Band erklärt zu bekommen, daß sie eigentlich nur 25 Minuten spielen könne. Glücklicherweise hatten sie das schon beim ersten Deutschland-Auftritt am Abend vorher erklärt, der Promoter hatte entgegnet, hier spiele eine Band aber 40 bis 45 Minuten. Also streckten sie ihr Programm, spielten ein Cover, ein Lied zweimal, wie man das eben macht. Bei meinem Konzert probten sie am Nachmittag noch ein Stück, das sie nie spielen. Der Gig war dann super - die Band die Witching Waves aus England. Und genau an die erinnern mich die Courtneys musikalisch auch. 


Wären die monotonen Enden vieler Lieder nicht gewesen, hätte mich das Konzert viel mehr begeistert. Etwas schade war aber auch, daß - obwohl die Band immer wieder ansetzte - kein Dialog mit dem Publikum entstand (ja, habe auch nicht reagiert...). Die Courtneys fragten nach Fronleichnam, nach dem Popcorn, das es im Hafen 2 gibt, danach, wo man nachts noch schwimmen könne. Wir reagierten eher nicht. "You're so polite!" war die höfliche Interpretation der Sängerin.

Auch wenn ich etwas nörgele, für mich war Offenbach an dem Abend auch genau der richtige Ort. Ich bin heilfroh, die Courtneys nicht verpasst zu haben.


Setlist The Courtneys, Hafen 2, Offenbach:

01: Silver velvet
02: Country song
03: Minnesota
04: Lost boys
05: Virgo
06: Nu sundae
07: Mars attacks
08: Manion
09: Tour
10: Frankie

11: 25 (Z)


Montag, 10. Juli 2017

Slowdive, Mannheim, 18.06.17

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Konzert: Slowdive
Ort: Maifeld Derby, Mannheim
Datum: 18.06.2017
Dauer: knapp 85 min
Zuschauer: volles Zelt



Als ich 2014 endlich Slowdive zum ersten Mal live sehen durfte, schloß sich eine wichtige Lücke meiner Musikgeschichte. Ich hatte die Engländer wie viele andere Lieblinge in den 90er Jahren verpasst. Slowdive waren ganz wundervoll bei ihrem Reunion-Konzert* im Village Underground. Und beim Primavera, beim Best Kept Secret, in Genf und noch zweimal in London. Obwohl die Konzerte immer besser wurden, war ich ziemlich sicher, daß nach diesem Jahr wieder Schluß sein würde. Ich konnte mir nicht vorstellen, daß es eine neue Platte, neue Konzerte und größere Säle geben könnte. Mein nächstes Mal Slowdive fand gut zwei Jahre später statt, dabei spielte die Band drei neue Lieder, die Platte erschien wenige Wochen später. Als immer mehr Festivals bestätigt wurden und schließlich das Maifeld Derby Slowdive als Headliner aufbot, waren meine Theorien futsch. Gottseidank.



Nach der Veröffentlichung der Platte saßen wir mit ein paar Leuten bei einem Konzert der Bats im King Georg in Köln zusammen und unterhielten uns über Musik. Natürlich kamen wir auf Slowdive, das Gespräche mündete in der Diskussion, ob Slowdive (das Album) die zweit- oder die beste Platte der Band ist. 



Manchmal ist diese Musibranche also doch gerecht. Nach dem unschönen Ende der ersten Karriere (1995 schmissen Creation Records Slowdive eine Woche nach Erscheinen der dritten Platte raus, der musikalische Zeitgeist mochte gröbere Musik) sind Slowdive endlich nicht mehr nur Kritikerlieblinge auf Abruf! Sondern Festival-Headliner!

Der Maifeld-Sonntag war brillant besetzt. Vor Slowdive hatten u.a. schon Spoon, Amanda Palmer mit Edward Ka-Spel oder Thurston Moore gespielt. Eigentlich war bei dem Programm kein fieses Party-Publikum zu erwarten gewesen, was mir das Konzert am Ende sicher versaut hätte, befürchtet hatte ich es aber trotzdem. Rund um Mannheim ist viel Land. Neben mir stand zwar ein Typ, der eine beleuchtete Weihnachtsbaumbeleuchtung trug, es unterhielt sich aber niemand laut und betrunken, es nervte niemand, die Leute waren wegen Slowdive geblieben, ob als Fan oder neugierig.

Als wir mittags auf dem Parkplatz angekommen waren, lief gerade der Slowdive Soundcheck. Slomo spielten sie, das erste Lied der neuen Platte. Slomo erinnert mich an Kate Bush und ist erst auf den zweiten Blick eine Schönheit. In Den Haag hatten sie es nicht gespielt. Richtig viel Überraschungen stecken sonst nicht in den Setlisten der Band. Das mag man kritisieren, aber warum? Was sollte denn aus dem Set rausfliegen? Slowdive spielen ja nur Hits. Riesenhits. 

Und so war es dann auch, Slowdive, Avalyn, Catch the breeze, Crazy for you, Star roving, Machine gun, Souvlaki Space Station, When the sun hits, Sugar for the pill, Alison, No longer making time, She calls, Golden hair und 40 days. Auf was soll man da verzichten? Um Slomo oder beispielsweise Dagger oder das grandiose (und neue) Falling ashes aufzunehmen? Das geht nur, wenn die Band viel Zeit bekommt, beim Maifeld Derby waren es schon einmal festivaluntypische anderthalb Stunden (die sie leider nicht ganz nutzten). 

Als ich nach dem Konzert überlegte, was wohl die besten Lieder waren, kamen mit Avalyn, When the sun hits, Golden hair, vor allem aber No longer making time, Sugar for the pill und Star roving in den Sinn. Meist ist es ja so, daß neue Lieder lästige Pflicht sind, bei Slowdive sind sie Höhepunkte des Konzerts.


Vor allem bei Golden hair, dem Syd Barrett-Cover, bei dem Rachel Goswell am Anfang haucht, die anderen vier anschließend shoegazen bis zum Anschlag (manchmal geht die Sängerin dabei von der Bühne), war mir das Schlagzeug zu laut, ansonsten klangen Slowdive wie immer gut. Ihr Soundmann, der der gleiche wie damals ist, wenn ich richtig informiert bin, ist wohl einer der besten seiner Art.

Ich habe gar nicht so viel zu sagen, ich stand auch slowdiveüblich anderthalb Stunden mit offenem Mund vor der Bühne und dachte höchstens drüber nach, wann ich Rachel, Christian, Nick, Simon und Neil wiedersehe.

Dortmund...




Slomo spielten sie dann am Ende nicht mehr. Zeit wäre noch gewesen, es blieb aber bei der einen Zugabe 40 days. Aber natürlich wäre das Konzert auch überragend gewesen, hätten Slowdive nur 40 days gespielt.

Setlist Slowdive, Maifeld Derby, Mannheim:

01: Slowdive
02: Avalyn
03: Catch the breeze
04: Crazy for you
05: Star roving
06: Machine gun
07: Souvlaki Space Station
08: When the sun hits
09: Sugar for the pill
10: Alison
11: No longer making time
12: She calls
13: Golden hair (Syd Barrett Cover)

14: 40 days (Z)

Links:

- aus unserem Slowdive-Archiv:
- Slowdive, Den Haag, 31.03.17
- Slowdive, London, 20.12.14 
- Slowdive, London, 19.12.14
- Slowdive, Genf, 09.09.14
- Slowdive, Saint-Malo, 15.08.14
- Slowdive, Hilvarenbeek, 21.06.14
- Slowdive, Barcelona, 30.05.14
- Slowdive, London, 19.05.14


* am Abend vorher gab es ein kurzfristig angesetztes Konzert bei der Geburtstagsparty von Sonic Cathedral.



 

Konzerttagebuch © 2010

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