Montag, 22. Januar 2018

Les concerts de la semaine à Paris du 22 au 28 janvier 2018

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Semaine assez intéressante avec quelques temps forts: je pense notamment au projet Liima du leader d'Efterklang, Caspar Clausen, le 24 janvier au hasard Ludique, mais aussi au concert des fou furieux Deer Tick (USA) (photo archive par Oliver Peel©) et leur folk rock vintage le 27 janvier au Pop-up du Label


23: Garçons, Café de la Danse
23: Frogbelly & Symphony, La Cantine de Petit Bain
23: A Grave With No Name, Olympic Café
23: Nadah el Shazly, showcase Balades Sonores
24: Alexis HK, Café de la Danse
24: Liima, Hasard Ludique

24: Piano Club, Onze Onze, Projections, Supersonic
24: Mouse On Mars, Petit Bain

24 et 25: Les Inouïs du Printemps de Bourges, FGO-Barbara
25: Therapie Taxi et Nouvelle Frontière, La Maroquinerie, complet
25: Safia Bahmed-Schwarz, showcase 824 heures

25: Le SuperHomard, François Club, We Will Woo, Supersonic
25: Fabrizio Cammarata, Showcase Balades Sonores

26: Stereophonics, Olympia
26: Bear Bones Lay Low, Le Zorba
26: Dear Criminals, Batofar
26: Laura Cahen, Peter von Pohl, Espace Gérard Philippe, Fontenay-sous-bois
26: Louxor, Olympic Café
26: Twin Arrows, Point Ephémère

26: Aufgang, Maroquinerie (Gonzai Night)
26: A.Savage (Parquet Courts) + Jack Cooper, Pop-up du Label
27: Deer Tick, Pop-up du Label

27: Duds, Espace B
27: Lee Fields and The Expressions, Olympia




Montag, 15. Januar 2018

Les concerts à Paris du 15 au 21 janvier 2018

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Encore une semaine assez calme, mais l'année 2018 est encore très jeune, et on hiberne encore un peu. Pic of the week: le concert des jeunes français Nouvelle Frontière. Très intéressant aussi Hater, le 19 janvier à l'Olympic Café. Puis n'oubliez pas le MoFo Festival !





16: Auditions Grand Zebrock avec entre autres Mélie Fraisse, Canal 93, Bobigny
17: Pumarosa, Point Ephémère
17: Nouvelle Frontière, Olympic Café
17: Camille Bénâtre, Trois Baudets
17: Fete Souterraine avec Chaton Soundsystem & P.r2b, 824 heures
18: Vendredi sur Mer et Ovni, Point Ephémère, complet
18: Katzkab et Dear Deer, Le Klub
18: Alison, Le Pop In
18: Festival MoFo, Mains d'Oeuvres, Saint Ouen
19: Les Olivensteins, Petit Bain
19: Hater, Olympic Café
20: Femmes d'Algérie: Souad Massi, Hasni el Becharia, Smia Diar, Cabaret Sauvage
20: Nathy Peluso, Hasard Ludique



Freitag, 12. Januar 2018

Die besten Konzerte 2017 (Dirk)

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Die besten Konzerte 2017 - von Dirk aus Mönchengladbach:


1. Junun: Jonny Greenwood and the Rajastahn Express - Ein Konzert wie ein Rausch. Ich wollte danach spontan nach Indien auswandern....aber die Band spielt ja auch hier...
Junun - Live in Berlin





2. Radiohead - Klingt nach einer langweiligen, beliebigen Wahl. Aber wie gut war dieser Abend ?
Live at Best Kept Secret 2017 - Full Show





3. Hurray for the Riff Raff - Bestes Album, drittbeste Show, guter Schnitt.. 
Live

4. Grandaddy - kurz vor dem Tod ihres Bassisten. Eine grandiose Show im Rotterdamer Theater

5. Eddie Vedder & Glen Hansard 30 Songs, Sonnenuntergang an der Berliner Zitadelle, 3 Stunden Genuß mit zwei Großmeistern 

6. Mitski - wütend und mit dem besten Gitarristen des Jahres
Live


7. U2 - The Joshua Tree Tour - Ja...Bono kann nicht mehr richtig singen und keine Gitarre spielen...trotzdem wieder ein Meilenstein in Technik und ewiger Freundschaft auf der Bühne

8. Sinkane - tolles Album, beste Multi-Kultiband, ein großer Spaß und technisch brilliant
Live



9. A Blaze of Feather - Ben Howard kniet nur hinter dem Schlagzeug und spielt vor sich hin. Auf Platte entbehrlich, live eine Ausnahmeerscheinung. 
Live - Haldern Pop

10. Sophia - Endlich wieder einmal: alle Hits des Großmeisters der kleinen Hallen, dazu im Bachsaal einer Kirche  



Fotos: Michael Graef]


2017 - meine Alben des Jahres (Michael)

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Unter den besten Alben sind einige, von deren Interpreten ich bisher nichts gehört hatte. Ihr werdet staunen, aber ich freue mich immer, wenn ich auch nach so vielen Jahren des Musikkonsums noch Neues entdecke. Auch Neues, was es eigentlich schon lange gibt, aber in meinen 41 Jahren aktiven Musikgenusses habe ich eben manche Strömungen weggelassen, spät entdeckt oder auch wieder verschüttet.

Nun also meine 2017er Liste der für mich besten und schlechtesten Alben - diesmal in der Reihenfolge des Gefallens oder Missfallens.

Die Auswahl aus mehr als 120 Platten fiel dann doch nicht so schwer, wie es bei der Anzahl zu erwarten gewesen wäre. Es ist wohl eher ein Zeichen dafür, dass es für Bands und Künstlerinnen wie Künstler nicht mehr so einfach ist, wirklich aus der Masse herauszustechen. Und bei bekannten Bands lege ich die Messlatte hoch, weil ich mich mehr über Weiterentwicklung freue als über Verwalten des eigenen Stils. Deshalb habe ich eine Liste der größten Enttäuschungen angefügt.


Die Besten

LCD Soundsystem - American Dream


Typisch: dieses Projekt habe ich aus dem Radio (Tonart meist auf dem Weg vom Büro nach Hause). Habe ich vorher nie bewusst wahrgenommen und dieses Werk macht Lust auf die alten.






Ibeyi - Ash


Die beiden Schwestern mit kubanischen Wurzeln kenne ich seit ihrem Debütalbum. Dieses hier ist ein absolute Empfehlung, genial reduzierte Songs und nebenbei großes Artwork!







Dhani Harrison - IN//PARALLEL


Was macht der Sohn von George? Das Radio erzählte mir die Geschichte, dass seine Mitmusiker von Fistful of Mercy ihm diesmal verweigert haben, unter dem Bandnamen zu veröffentlichen. Er solle sich endlich trauen, das Album unter seinem eigenen Namen herauszubringen. Es ist ein eigenständiges und grandioses Werk geworden.


Slowdive - Slowdive


Ich habe wohl in den 1990er Jahren Shoegaze verpasst bzw. bei der Nennung der Genreschublade an komplett andere Musik gedacht und nie reingehört. Bin sehr froh über die Entdeckung wie auch über Cocteau Twins und Jaguwar aus Dresden, die gerade heute (12.01.2018) ihr Debüt veröffentlichen.


Steven Wilson - To The Bone


Hier muss ich nicht viel schreiben. Einer meiner Helden nach der Nach-Rock-Ära und ein kreativer Kopf und Workaholic wie sie selten sind heutzutage. Ich hoffe auf noch viele Werke in all seinen Projekten, die er betreibt.





St. Vincent - Masseduction


Auch eine Empfehlung des Radios, passt für meine Ohren.











Albin Lee Meldau - Lovers (EP)


Eine weitere Quelle für Neuentdeckungen sind die NPR Tiny Desk Konzerte. Dort stellt der Sender neue und bekannte Musiker vor. Diese Entdeckung war besonders spannend wegen der sparsamen Instrumentierung und der dazu im Kontrast stehenden Intensität des Auftritts.




Hello Piedpiper - The Raucous Tide


Als Freund der Scala haben wir uns hier riesig über Fabios 2. Album gefreut und darüber, dass er es mit Band aufgenommen und dann auch bei uns gespielt hat.







Caspian Sea Monster - Caspian Sea Monster


Chemnitz hat auch eine Post- und Progrockgemeinde. Aus verschiedenen Bands hat sich diese Formation gegründet und ein bemerkenswertes Debüt abgeliefert. Das Googeln nach dem Bandnamen fördert Kurioses zu Tage.





Nick & June - My November My


Leider hat es noch nicht mit einem Wohnzimmerkonzert geklappt. Das Album gefällt mir ausnehmend gut.









Courtney Barnett & Kurt Vile - Lotta Sea Lice


Kurt Vile kenne ich seit seinem 2009er Album „Childish Prodigy“ und habe mich bei NPR Tiny Desk concerts über die Performance mit Courtney Barnett gefreut.








Feist - Pleasure


Ein Album wie ein ungeschliffener Diamant.











Father John Misty - Pure Comedy


Dieses Werk erschließt sich mir immer noch. Ich höre es in Abständen und finde es immer interessanter. Und entdecke immer andere Ecken in den Songs. Kein Ohrwurm dabei - gut so!







Woods of Birnam - Searching For William


Die Reste von Polarkreis 18 fanden sich zusammen und schrieben ein Album, mit dem sie im Dresdner Schauspiel einen Shakespeare-Abend gestalteten. Ein Kleinod moderner Popkunst.







Le-Thanh Ho - Staub


Tolle und nahegehende deutsche Texte. Le-Thanh Ho zu erleben war auch ein Höhepunkt unserer Wohnzimmerkonzertreihe.









Die schlimmsten Alben

We Invented Paris - Catastrophe


„Rocket Spaceship Thing war 2014 eines meiner Lieblingsalben auf dem Plattenteller, die Tour dazu ganz toll und ein Erlebnis auf dem Parkett des Beatpols in Dresden. Was die Jungs Geräten hat, diesen Synthipop aufzunehmen, erschließt sich mir nicht. Der Albumtitel sehr wohl, vielleicht hatte jemand in der Band schon so eine Ahnung…




U2 - Songs of Experience


Ich gebe zu, ich habe der Band überlange die Treue gehalten, nämlich bis 2009 und „No Line On The Horizon“. Ab dann ging es bergab und mit diesem Album besonders steil. Einfallslos und uninspiriert. Wer bezahlt noch für sowas?






Portugal.The Man - Woodstock


Dieses Album steht hier, weil es gegenüber den Vorgängeralben so abfällt und beliebig wirkt. So verliert man Fans, gewinnt sicher auch neue. Ich hoffe, dass dies ein Album zum Sammeln von Erfahrungen ist. Das nächste wird wieder besser.


Mittwoch, 10. Januar 2018

11 besondere Konzerte 2017 für mich (Michael)

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70 Konzerte habe ich im letzten Jahr besucht, einige davon in kleinen Clubs und Wohnzimmern. Aber auch zwei Festivals waren darunter, das Kosmonaut mit Fotoerlaubnis, was auch besonders spannend war und das Sound Of Bronkow, die Perle der keinen familiären Festivals in Dresden. Ich habe meine Liste daher auf die besten 11 Konzerte beschränkt, die mir in nachhaltiger Erinnerung geblieben sind. Darunter sind auch 2 Scala-Konzerte, deren Gastgeber ich bin. Die Reihenfolge richtet sich nach dem Datum und stellt keine Wertung dar.


Sons of Noël & Adrian, Beatpol Dresden, 17.02.2017




Sons of Noël & Adrian füllen den morbiden Saal mit einer ausufernden Performance. Der Raum passt zur Stimmung, die Band holt die 1970er mit ihren langen Titeln zurück auf die Bühne.
Was mir besonders gefällt: sie haben keine typische Struktur in ihren Songs, dafür bizarre Wechsel und Harmonien, das Konzert ist ein Erlebnis weit jenseits der Studioatmosphäre.


Faber, Atomino Chemnitz, 30.04.2017

Ich habe Faber auf der 2015er Tour von Sophie Hunger kennengelernt, damals spielte Faber als Support. Diesmal steht er in einem ausverkauften Atomino. So um die 250 Leute mögen es sein, die Fans und Fanninen sind lauthals und gleich von Anfang aktiv dabei. Fabers Stimme ist schon einzigartig und die Musik hat sich weiter geöffnet seit dem Herbst 2015, es ist gibt Drive mit Balkaneinflüssen und die Texte bieten mehr Abgründiges, Böseres an diesem schweißtreibenden Abend.


Apples in Space, Scala Adorf, 13.05.2017






Sie sind eine unserer Familienbands, wie wir sie hier bezeichnen. Sie sind mit ihrem zweiten Album zum zweiten Mal in unserem Wohnzimmer. Manchmal fahre wir auch zu Konzerten, wenn sie in der Gegend sind oder nach Berlin, wenn das Datum günstig für Berufstätige liegt, einmal auch ans Berliner Ensemble zur letzten Vorstellung von Hamlet, wo Phil und Julie mitgespielt haben. Bei ihnen begeistert mich die Verve, mit denen sie jedes Konzert spielen und die großen Gefühle ihrer Songs auf der Bühne ausleben, wundervoll unterstützt von ihren Bandmitgliedern Jonathan und Janusz.



FJØRT, C Kosmonaut Festival Chemnitz, 17.06.2017




Am zweiten Tag des Kosmonaut-Festivals bin ich extra zeitig vor der Bühne und erlebe einen Vulkanausbruch. Ich bin restlos begeistert, zumal ich progressive Musik sehr mag. FJØRT sind jetzt und hier eine große Überraschung und im Fotograben noch einmal mehr - quasi in der Hölle, durch die die Band die Songs meistens treibt.
Ich freue mich schon auf die anstehenden Konzerte am 22.01.2018 in Dresden oder am 23.01.2018 in Leipzig.


Pet Shop Boys, Elbufer, Dresden, 29.06.2017

Wie hieß es früher im DDR-Fernsehen: Alte Liebe rostet nicht. So geht es mir mit den Pet Shop Boys. Auch sie sind eine meiner vielen musikalischen Wurzeln und mittlerweile erlebe ich sie zum zweiten Mal live. Die Jungs haben auch kleinere Säle zwischendurch bespielt, nun füllen sie das Elbufer zwar nicht ganz aber ganz gut. Es ist ein sommerlich milder Abend mit einer perfekten Show und viel Platz zum Tanzen, Fröhlichsein und Singen.


Martin Kohlstedt, Sendesaal des WDR Köln, 18.08.2017

Zur Popkomm 2017 haben wir uns für den Sendesaal des WDR entschieden und bekommen einen Klavier-Synthesizer Abend geboten. Martin Kohlstedts Musik hat die Faszination des Stillen trotz oder wegen der Töne und damit zieht sie mich immer wieder in ihren Bann. Auch dies ist für mich Konzertmusik und -erlebnis, es fällt mir schwer das im heimischen Wohnzimmer von Konserve so intensiv nachzuerleben.


Hanna Leess, Sound of Bronkow Dresden, 01.09.2017




Im Keller des Societätstheaters nimmt mich Hanna Leess mit kratziger Stimme und zartem Körper mit ihren intensiven Songs gefangen. Was muss sie alles schon erlebt haben, um solche Lieder zu singen. Und welche unerschütterliche Lebensfreude strahlt sie aus!



Hope, Sound of Bronkow Dresden, 02.09.2017




Ich erinnere mich auch an die starke Performance von Christine Börsch-Supan , eine kleine Person mit großer Präsenz und Ausstrahlung. Hope aus Berlin stehen musikalisch laut Wikipedia zwischen Indie, Post-Rock und Ambient/Electronic. Neue Klänge halten Einzug bei Sound of Bronkow, mir gefällts.



Sarah Lesch, Atomino Chemnitz, 08.11.2017

Da war ich doch Ende 2016 so naiv und habe beim Booking-agent nachgefragt, ob Sarah Lesch nicht mal in der Scala spielen könnte. Fabian schrieb, dass sie inzwischen wohl ein paar Nummern zu groß für uns wäre. Naja… Das Atomino war wieder ausverkauft und gefüllt mit einem aufmerksamen Publikum. Sarah wurde nur begleitet von ihrem Gitarristen, sang liebevolle Texte und spielte gefällige Melodien. Da geh ich mal wieder hin.


Hello Piedpiper, Scala Adorf, 17.11.2017




Fabio alias Hello Piedpiper kam nach 4 Jahren zum 2. Mal in die Scala und präsentierte zum 50. Jubiläum sein aktuelles Album mit Band. Für mich große Songs mit sehr viel mediterranem Gefühl in den Liedern. Es war eine Ohrenweide, mit geschlossenen Augen zuzuhören.



Me And Oceans, Boden der Tatsachen Chemnitz 24.11.2017




Dieser Abend fällt in die Rubrik DAS BESONDERE KONZERT. Me And Oceans ist Fabian Schütze und er hat letztes Jahr sein Album „MIR“ veröffentlicht, ein großes Hörerlebnis. Es ist die Vertonung von Briefen an Juri, einen Kosmonauten auf der Raumstation MIR. Es sind Briefe von Freundin, Freunden und Kollegen wie Vorgesetzten. In Szene gesetzt mit einem Projektor, zu den Liedern zeigt Fabian Fotos oder malt Bilder. Beides verfolge ich live über den Projektor auf der Bühnenwand. Dies war definitiv ein einzigartiges Erlebnis in ganz kleinem Kreise in einer Chemnitzer Maisonette.



My Years in List- die 30 besten Konzerte (Oliver Peel)

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Leider habe ich 2017 sehr wenige Konzertberichte geschrieben und dies obwohl ich erneut viele Konzerte gesehen habe. Zwischen 150 und 200 werden es schon gewesen sein, je nachdem ob man Festivalgigs einzeln zählt oder nicht. Da fällt das Festlegen auf die "30 besten" schwierig, aber ein Versuch einer Auflistung nach Güte und persönlicher Präferenz ist dennoch unterhaltsam. Hier nun also meine Liste der Top 30 Konzerte:


01 Benefit Konzert für Erica Buettner, 17. März 2017 
mit Françoiz Breut, Clare Louise, Blondy Brownie, Castus, Le Ton Mité, Brüssel, Belgien, Centre Garcia Lorca

Für diesen Konzertabend bin ich extra spontan nach Brüssel gefahren. Die amerikanische Folksängerin Erica Buettner ist an Krebs erkrankt und da das amerikanische Gesundheitssystem ist, wie es ist, brauchte sie Spenden, um die Behandlungskosten zu bezahlen. Auf die Initiative der besten belgischen Undergroundmusiker, insbesondere Boris Gronemberger von V.O wurde kurzerhand ein Musikabend in einem alternativen belgischen Club organisiert. In künstlerischer Hinsicht war das Ganze ein Genuss. Es gaben sich ganz vorzügliche Musikerinnen und Musiker die Klinke in die Hand und man konnte sehen wie vielfältig und kreativ  die Szene in Belgiens Hauptstadt ist. Viele darunter waren keine "echten" Belgier, sondern Franzosen, die im Vergleich zu Paris günstigerem Brüssel Exil gefunden haben, wie Clare Louise, oder Françoiz Breut.


02 Peter Hook, Trianon, Paris, 28. Oktober 2017

Hooky hatte noch am Nachmittag in einem Plattenladen Autogramme geschrieben, um sein neues Buch "Substance" zu vermarkten und am Abend spielte er dann jenes Album in Gänze. Erster Teil New Order, zweiter Teil Joy Division, beide Teile gleich grandios. Fast drei Stunden baden in Nostalgie. Unfassbar gut!


03 Nick Cave, Le Zénith, Paris, 04. Oktober 2017

Weltweit schwärmte man zurecht in höchsten Tönen von den umwerfenden Konzerten von Nick Cave und seinen Bad Seeds. Zwar war es jeden Abend das exakt gleiche Programm und selbst höchst improvisiert aussehende Passagen waren genauestens einstudiert, dennoch bestachen die Shows durch eine unglaubliche musikalische und emotionale Wucht. Auch ich war begeistert und sah die Show gleich zweimal hintereinander.


04 Fleet Foxes, Trianon, Paris, 20. November 2017

Wer hatte nach der langen Pause eigentlich noch die Fleet Foxes auf der Rechnung? Ich gebe zu, dass ich selbst vorher skeptisch war, wurde aber eines Besseren belehrt. Nie spielten die Fleet Foxes so dynamisch und freudvoll auf, nie zuvor war Robin Pecknold so entspannt und gut gelaunt. Ein Wahnsinnskonzert mit betörend schönen Harmoniegsängen und unzähligen Folkhits.


05 The Shins, Green Man Festival, Wales, 18. August, 2017
Wer hatte eigentlich noch die Shins auf der Rechnung? Die waren doch vor 10 Jahren in, aber inzwischen doch recht out, oder ? Auf in oder out sei geschissen, die Festivalautritte der Band von James Mercer waren der helle Wahnsinn, bei denen vor allem die alten Hits fantastisch klangen. Und seine neue Band war viel fetziger als die träge alte Truppe, die damals mit ihm auf der Bühne stand.


06: Lift To Experience, Green Man Festival, Wales, 18. August 2017

Postrock aus Texas mit dem Countrysänger Josh T. Pearson an der Spitze. Lift To Experience, die sich schon seit Mitte 2000 zurückgezogen hatten, gaben eines ihrer seltenen Konzerte um den Rerelase von "The Texas Jerusalem Crossroads" (2001) zu feiern. Ein richtiges Comeback war es dennoch nicht, weil aller Bandmitglieder ausser Josh inzwischen andere Berufe ergriffen haben und nichts mehr mit dem Musikbusiness zu tun haben. Ich wähnte mich glücklich, diese energiegeladene, packende Vorstellung miterlebt zu haben.


07: Pixies, Lollapalooza Festival, Paris, 23. Juli 2017

Die Pixies werden auch nicht jünger und in letzter Zeit diskutierte man mehr über die Bassistinnen der Pixies als über ihre Musik. Dabei ist diese nach wie vor sensationell gut. Gerade die alten Sachen von den Kultalben kamen sehr gut rüber, Frank Black war in Topform und das Publikum begeistert. Selbst diejenigen, die den Pixies eigentlich ansonsten oft mässige Konzerte attestierten, fanden diesen Festivalauftritt zu recht hervorragend.


08: Motorama, Le Garage, Paris, 26. Juni 2017

Meine Lieblingsband aus Russland spielte einen gewohnten wilden und ultrarasanten Gig in einem undergrundigen Garagenclub und ich tanzte mir mal wieder die Seele aus dem Leib. Die Russen hatten allerdings Pech, ihr Tourbus war kurz zuvor aufgeknackt worden, der Schaden war hoch. Dennoch gaben sie alles. Toll.


09 Albin de la Simone, Paul B, Massy bei Paris 19. Dezember 2017
Albin de la Simone ist ein sehr feingeistiger Chansonier. Seine Lieder sind melancholisch und witzig zugleich, er verbindet Traurigkeit mit Ironie und Humor. Das Konzert war fast komplett akustisch und dauerte um die 2 Stunden. Absolut wundervoll was uns vor den Toren von Paris in diesem schönen Saal geboten wurde.


10 La Féline, La Boule Noire, Paris, 29. November 2017

In England wird La Féline gerade von der Musikkritik in höchsten Tönen gelobt, ihr Album erhielt bei Uncut 9/10 Punkten und bei Mojo 4 von 5 Sternen. Agnès wie La Féline bürgerlich heisst, wird aber in der Tat immer besser. Sie hat Ausstrahlung, Charme und Grips, ihr Frenchpop Tiefgang. Famoses Konzert, das von ihren Fans gefeiert wurde. Und ihre Gruppe spielte auch ausgezeichnet.


11 Juliette Armanet, 26. November 2017, La Cigale, Paris

French Pop ist gerade wieder total angesagt in Frankreich und Juliette Armanet steht zurecht an der Spitze dieses Nouvelle Chanson Revivals. Was für eine Performerin !


12 Future Islands, Green Man Festival, Wales, 18. August 2017

Was für ein Performer dieser Samuel T.Herring! Und wie der tanzt! Das Konzert der Amerikaner Future Islands bei diesem Festival in Wales war absolut umwerfend.


13: The Wedding Present, Petit Bain, Paris, 8. November 2017

Die Weddos feierten 30 Jahre George Best und die Songs dieses Kultalbums klangen immer noch spitze.


14 Slowdive, Rock en Seine Festival, Paris, 27. August 2017

Slowdive spielten in der Abendstunde auf einer relativ kleinen Bühne, euphorisierten aber alle mit ihrem atmosphärischen Dreampop.


15 Peter Perrett, Le Point Ephémère, Paris, 14. November 2017

Der alte Peter ist besser drauf als vor 10 Jahren, das bestätigten alle. Der Sänger der britischen Kultformation The Only Ones bestach mit einem feinen Gig mitsamt seiner Söhne in der Begleitband.


16 The Bats, Petit Bain, Paris, 10. Juni 2017

Die kultigen Neuseeländer hatten ihr aktuelles Album im Gepäck und spielten quasi alles davon + alte Schönheiten. Sehr charmant.


17 Bernard Laviliers, Olympia, Paris, 3. Dezember 2017

Laviliers gilt in Frankreich als Varietée Française, sprich Mainstream, aber wer sich auf diese Etiketten verlässt, verpasst einen grossartigen Musiker und Entertainer, der besonders live Spitzenklasse ist. Seine Begleitband war sehr erlesen, seine tiefe Stimme klang super und am Ende kletterte er sogar auf den Balkon und sang direkt neben mir!


18 Alice et Moi et Uto, Pop-up, 27. April 2017

Die junge Französin Alice macht fast kariös zu nennenden Pop. Dabei legt sie immer eine solche Spielfreude an den Tag, das es schwer ist, ihr zu widerstehen. Auch toll: die an Björk erinnernde Vorband Uto.


19 Einstürzende Neubauten, La Villette, Paris, 28. Mai 2017

Wahnsinn, endlich habe ich mal die Neubauten gesehen! Die deutsche Kultband spielt eigentlich relativ regelmässig in Frankreich und hat hier auch so manche Fans, aber ich hatte sie bis dato immer verpasst.


20 Kate Tempest, Haldern Pop Festival, 12. August 2017

Die Wut und die Wucht mit der die Britin rappte war beeindruckend.


21 Sleaford Mods, Rock en Seine, 26. August 2017

Die beiden Working Class Heroes von Sleaoford Mods sind live brillant und höchst unterhaltsam. Der Sänger schreit sich die Kehle aus dem Leib, der Keyboarder säuft wippenderweise Bier. Hatte sie kurz zuvor auch schon in Wales gesehen. Beide Konzerte höchst cool.


22 PJ Harvey Rock en Seine, 26. August 2017

Polly Jean und ihre Band waren toll wie immer, allerdings war die Show auch wie immer. Hat man einen ihrer Tourneeauftritte gesehen, hat man alle gesehen.


23 Interpol, Trianon, 5 September 2017

Paul Banks hatte Stimmprobleme, ansonsten wäre diese Jubiläumstour für das erste Album "Turn On The Bright Lights" sicherlich in den Top 10 gelandet, bei dem Songmaterial...


24 Superbravo, La Marbrerie, Montreuil bei Paris, 14. September 2017

Nochmal Frenchpop, diesmal mit Superbravo, einem Trio (2 Frauen, ein Mann) welches von der ehemaligen Holden Sängerin Armelle Pioline angeführt wird. Das ist feinster Dreampop mit subtilen Arrangements und guten Texten, der die Leute in der undergroundigen Mabrerie im Pariser Vorort Montreuil beglückte.


25 Fishbach, La Cigale, Paris 14. März 2017

Die junge Flora Fischbach ist DIE Senkrechtstartern der neuen französischen Chansonszene und ihr an Rita Mitsuko erinnernder New Wave Pop begeisterte die altehrwürdige Cigale.


26 Spoon, La Maroquinerie, Paris, 5. Juli 2017

Spoon sind live eine Bank, kommen aber viel zu selten auch Europa. Das Konzert fand an einem der heissesten Tage statt, drinnen herrschten sicherlich auch 40 Grad, aber die Band um Britt Daniel mit seiner Reibeisenstimme zog ihr Programm trotzdem voll durch.

 

27 The National, Le 104, Paris, 22. Juni 2017

Noch heisser als der 5. Juli war der 22. Juni in Paris. 38 Grad Celsius! Drinnen ging es aber einigermassen, bei diesem Testgig um die neuen, zu dem Zeitpunkt noch unveröffentlichten Lieder zu testen. Ein sogenannter Warm Up Gig, fast intim und wunderschön.

 

28 Julie Byrne, Pop-up du Label, Paris, 31. Mai 2017

Julie Byrne ist eine der betörendsten Folksängerinnen zur Zeit. Sanft, sanfter, Julie Byrne. Das war mehr ein Hauchen als ein Singen. Zum Niederknien.


29 Aldous Harding, Haldern Pop Festival, 11. August 2017

Viele rätselten hinterher wie die unzähligen Grimassen von Aldous Harding während ihres Auftrittes zu deuten waren. Ein Spleen, schräger Humor oder unverfälschter Ausdruck erlebter Gefühle?Wie auch immer, das Songmaterial war so stark, dass man unter dem Strich ein richtig gutes Konzert attestieren konnte.


 

30 Frontier Ruckus, Le Pop In, Paris 31.März 2017

Eine ganz feine Folkrockband, diese Frontier Rucks, aus Michigan. Sie spielten in einem kleinen Clubkeller, legten sich aber ins Zeug, als würden sie in einem grossen Saal vor Tausenden auftreten. Ich liebe sie.


Fünf andere Konzerte, die es auch verdient gehabt hätten, in dieser Liste zu landen

  • The Divine Comedy, Folies Bergère, Paris, 24. Januar 2017
  • The Frank and Walters, Petit Bain, Paris 15. Dezember 2017
  • Gareth Dickson und House Of Wolves, Mains d'oeuvres, Saint Oben bei Paris, 22. Februar 2017
  • Raoul Vignal und Seabuckthorn, Trois Baudets, Paris 3. Mai 2017
  • Agnes Obel, La Philharmonie, Paris, 14. Mai 2017


Dienstag, 9. Januar 2018

Les concerts entre janvier et mars 2018 à Paris

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L'année 2018 sera riche en bons concerts, sortons un peu, rien ne remplace la prestation live. Juste un de nombreux temps forts de 2018: le concert de Big Thief (photo archive par Oliver Peel) le 28 mars au Point Ephémère !



Janvier

03: JB Demouy, Pop up du Label, invité Melody Says
04: Loki Starfish, La Java
06: The Missing Season, Lemon Swell, Supersonic
07: La Louise, La Ménuiserie
08: Ed Barrow, Le Batiment, Gaume, Trois Baudets
09: Matthieu Malon, International
11: Alt-J, Bercy
11: Soirée Listen Up! avec De La Romance, Laake et Üghett, Pop-up du Label
11: Sahara et Canari et Lise, Point Ephémère
12: Jeanne Added, Le 104
12: Nuits Blondes, Bus Palladium
13: Jeanne Added, Le 104
14: B. Sissoko-D.EL Maoumi, Rajery, Espace Pierre Cardin
17: Pumarosa, Point Ephémère
17: Coals, Batofar
17: Fete Souterraine avec Chaton Soundsystem & P.r2b, 824 heures
17: Nouvelle Frontière, Olympic Café
18: Vendredi sur Mer et Ovni, Point Ephémère
18: Katzkab et Dear Deer, Le Klub
18: Alison, Le Pop In
19: Les Olivensteins, Petit Bain
20: Nathy Peluso, Hasard Ludique
20: Meat Wave, Espace B
23: Garçons, Café de la Danse
23: A Grave With No Name, Olympic Café
23: Nadal el Shazly, showcase Balades Sonores
24: Alexis HK, Café de la Danse
24: Liima, Hasard Ludique
24: Mouse On Mars, Petit Bain
25: Therapie Taxi et Nouvelle Frontière, La Maroquinerie
25: Safia Bahmed-Schwarz, showcase 824 heures

25: Le SuperHomard, François Club, We Will Woo, Supersonic
26: Stereophonics, Olympia
26: Bear Bones Lay Low, Le Zorba
26: Dear Criminals, Batofar
26: Laura Cahen, Peter von Pohl, Espace Gérard Philippe, Fontenay-sous-bois
26: Louxor, Olympic Café
26: Twin Arrows, Point Ephémère
27: Deer Tick, Pop-up du Label
27: Lee Fields and The Expressions, Olympia
29: The Wave Pictures, Olympic Café
29: Adrian Crowley, Pop-up du Label
29: Lord Huron, Trabendo
29: Angèle Osinski, Robi, Carole Masseport, Trois Baudets
29: The Legendary Tigerman, Point Ephémère
30: Teorem, Trois Baudets
31: The Strypes, Gaité Lyrique
31: Jalsaghar + Athanase Granson + L'Impossible, Pop In
31: Sydney Vallette, Point Ephémère
31: Malik Djoudi et Ricky Hollywood, Nouveau Casino
31: Jan Dark, Le Môtel
31: Jaws Of Love, Pop-up du Label

Février

01: Cults, Badaboum
01: Bientôt demain avec Lise, Visconsi et Alice et Moi, FGO Barbara
01: Accept, Elysée Montmartre
01: Ghostpoet, La Maroquinerie
02: Jhene Aiko, Elysée Montmartre
02: Orval Carlos Sibelius, Camilla Sparksss, Balladur, Radar Men From The Moon, Le Groupe Obscur, Supersonic
02: The Barr Brothers, Pop-up du Label
03: Frustration, Petit Bain
03: Nils Frahm, Yoyo/ Palais de Tokyo, complet
04: Sofi Tucker, La Maroquinerie
05: Nada Surf, Cabaret Sauvage
05: MGMT, La Cigale
05: Jen Cloher, Parlor Snakes, Mr Airplane Man, La Maroquinerie
05: Pale Waves, Pop-up du Label
07: Garçons, Café de la Danse
07: Wand, La Maroquinerie
07: Hookworms, Point Ephémère
07: Belle and Sebastian, Pleyel
08: Leonard Lasry, Café de la Danse
09: Requin Chagrin, Gontard!, Pion, Petit Bain
09: Showcase Orouni chez Walrus
09: Colleen Green, Espace B
09: Melodica Festival, La Bellevilloise
09: Nesles, O'Gib, Montreuil
11: Iron and Wine, Café de la Danse
11: Brutus, Olympic Café
11: Les Filles de Illighadad, Altin Faun, Kepa, La Maroquinerie
12: OMD, Bataclan
12: White Wine, Espace B
12: Ezra Furmann, Pop-up du Label
13: Electric Six, Petit Bain
14: Fredda, Manufacture de la Chanson
14: The Soft Moon, Trabendo
14: Glen Hansard, Trianon
14: Sally Dige, Supersonic
15: Pomme, Café de la Danse, complet
15: Fredda, Manufacture de la Chanson
15: Las Robertas, Olympic Café
16: Circuit des Yeux, Espace B
16: Pomme, Café de la Danse, complet
16: Fredda, Manufacture de la Chanson
16: The Charlatans, La Maroquinerie
17: Mando Diao, La Maroquinerie
17: The Patriotic Sunday revisite Dylan, Le 104
17: Simple Minds, Pleyel
19: Son Lux, La Cigale
19: Aïtone + Lonny Montem, Pop-up du Label
19: Cradle Of Filth, La Machine du Moulin Rouge
20: Lady Gaga, Bercy
21: Kelley Stoltz, Point Ephémère
21: Damon & Naomi, Olympic Café
22: Chain and The Gang, Petit Bain
22: Nina Harker + Docks, Olympic Café
23: Swann, What About Penguins, La Dame de Canton
23: Lee Ranaldo, La Maroquinerie
23: Chilla, Le Flow
23: Mina Sang, Pop In
23: Ty X, Trianon
24: Loney Dear, Philharmonie
24: Omar Souleyman, Yoyo
25: Kendrick Lamar, James Blake, Bercy
25: The Sonics, La Maroquinerie
26: Kendrick Lamar, James Blake, Bercy
26: Alvayys, Trabendo
27: Franz Ferdinand, Zénith
28: Charlotte Cardin, Etoiles
28: At The Drive-In, Death From Above, Le Butcher, Olympia
28: Judah Warsky, Ojard et Bambi, Point Ephémère

Mars

01: Aurora, Badaboum
01: Agar Agar, La Cigale
01: The Pains of Being Pure At Heart, Petit Bain
02: Titus d'Enfer, Vale Poher, Centre G. Pompidou
02: Alice Boman, Olympic Café
02: Pokey Lafarge, La Maroquinerie
02: Camilla Woods, Pop-up du Label
02: Aquaserge et Orval Carlos Sibelius et Mirastella, Petit Bain
02: Liam Gallagher, Olympia
03: Ricky Lee Jones, La Cigale
03: La Ménuiserie, Pantin
05: First Aid Kit, La Cigale
06: Juliette Armanet, Olympia
07: Seun Kuti & Egypt 80 + Jupiter & Okwess, Bataclan
07: Dent May, Olympic Café
07: Juliette Armanet, Olympia
08: Melissa Laveaux, Etoiles
08: Soccer Mommy, Supersonic
08: Pias Nites avec The Wombats, Pendentif, Wildes, La Maroquinerie
09: Susanne Sundfor, Café de la Danse
09: Shannon Lay, Espace B
09: The Boxer Rebellion, Point Ephémère
09: Julien Clerc, Olympia, complet
10: Django Django, La Cigale
10: Mint Field, Espace B
10:Whomadewho, Trabendo
12: The Rural Alberta Advantage, Pop-up du Label
12: Christophe, Philharmonie
12: Loathe + Holding Absence, Olympic Café
14: Calypso Valois, La Maroquinerie
14: Balmorhea, Point Ephémère
15: Barbagallo, Café de la Danse
15: Rejjet Snow, Le Trianon
15; Chapelier Fou, Crypte Archéologique Parvis Notre Dame
15: Forever Pavot, La Maroquinerie
15: Pinegrove et Phoebe Bridgers, Olympic Café
15: Arto Lindsay, Eglise St Mery
16: Lenparrot, Crypte Archéologique Parvis Notre Dame
17: Emily Jane White + House Of Wolves, FGO-Barbara
17: The Garden, La Maroquinerie
17: Baths, Point Ephémère
18: Pussy Riot- Elysée Montmartre
19: Fever Ray, Olympia
20: Pamplemousse, Olympic Café
20: Petit Fantôme, La Gaité Lyrique
21: Jonathan Wilson, Point Ephémère
22: Amy Shark, Badaboum
22: Chaton, La Maroquinerie
23: Tune-Yards, La Maroquinerie
23: Editors, Olympia
24: Oumou Sangare, La Cigale
27: Calexico, Elyséé Montmartre
27: Clara Luciana, Gaité Lyrique
27: No Age, Point Ephémère
28: Triptides, Espace B
28: Big Thief, Point Ephémère
29: Drame + Reveil des Tropiques, FGO-Barbara
29: Chevalrex, Les Etoiles

Montag, 8. Januar 2018

Les concerts à Paris du 8 au 14 janvier 2018

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Semaine assez calme, avouons le, mais l'année 2018 est encore jeune et commence tout doucement. A partir du 11 janvier ça bouge déjà plus et le 11 aura lieu aussi le concert que j'attends le plus: la release party du très intéressant projet français Sahara au Point Ephémère

Oliver Peel ©
08: Ed Barrow, Le Batiment, Gaume, Trois Baudets
09: Matthieu Malon, International
11: Alt-J, Bercy
11: Inrocks Pool Party avec Mou, Lauren Auder et LeMarquis, Les Bains
11: Sahara et Canari et Lise, Point Ephémère
11: De La Romance, Lake et  Üghett, Pop-up du Label
12: INOUIS du Printemps de Bourges, avec entre autres Aloise Sauvage, Alice et Moi, Oré, Hoshi, La Maroquinerie
12: Jeanne Added, Le 104
13: Jeanne Added, Le 104
14: B. Sissoko-D.EL Maoumi, Rajery, Espace Pierr Cardi


Samstag, 6. Januar 2018

Konzerttipps für Berlin im Winter

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Immer wieder hören wir den fordernden Ruf nach Konzerttipps - gerade im so umtriebigen Berlin! Deshalb sind wir sehr froh, hier spreeathener Insiderwissen weitergeben zu dürfen, nämlich die Empfehlungen zum Tanzen und für die wirklich lohnenden Indie-Konzerte zusammengestellt von den rührigen Leuten bei Fourtrack on Stage, deren eigene Veranstaltungen man in der Liste hervorgehoben findet.


06.01. Bowie Tribute Berlin 2018 @Lido
08.01. The Listening Get-Together AIR @Du Beast
10.01. Fourtrack: Konstantin Schimanowski + Golden Dark + Falko Teichmann (DJ) @Schokoladen
11.01. Noisekölln @Sameheads
11.01. Späti Palace presents: HIGH HEELS + HEKLA @Schokoladen
11.01. British Shorts Festival Opening, Screening & Concert: White Wine @HAU2
11.01. Italo Disco Legacy @Berghain
12.01. William Basinski - "On Time Out Of Time"  @Funkhaus
12.01. What Difference Does It Make! x Gurr @Bassy
13.01. White West Album Release @BLO-Ateliers
13.01. The Sensational Martin Tetzlaff Birthday Singer-Songwriter Show Night 2018 - fourty years of grey @Posh Teckel
13.01. OMP AllStars @Maze
15.01. ŽEN @Schokoladen
15.01. Alex Spencer @HOME
18.01. Woodloop (Guts Pie Earshot-Acoustic) @Baiz
18.01. Paper Thieves, Os Patos @Marie-Antoinette
20.01. Songwriting Circus Special: The Sockiplasts & Kid Ikarus @Laika
20.01. The KING KHAN & BBQ SHOW @Quasimodo
20.01. Asraman @Orwohaus
21.01. Giorgio Poi + Rachel Glassberg @Monarch
22.01. A. Savage (Parquet Courts) @Monarch
24.01. Music Pool Berlin Artist Meetup #9 @Monster Ronson's
25.01. Plattenspieler mit Thomas Meinecke und Lydia Lunch @HAU
25.01. Noisekölln @Sameheads
26.01. MissinCat & Guests + Charlotte Brandi @Kantine am Berghain
26.01. Guitar Smash Contest Berlin
27.01. S_he's Amazing: Postford + Kaywinnet + Gwehrmutter
28.01. Lina Tullgren + Adam Torres @Kantine am Berghain
29.01. David Nance @Schokoladen
01.02. IM NOT DEAF - Kamoos, Ghost Pony, Videowelt @Marie-Antoinette
01.02. Peach Pit @Privatclub
02.02. Kutzkelina @ausland
02.02. The Postman is the Music Scene # 2 @Schokoladen
03.02. Omar Souleyman @Funkhaus
03.02. Les Filles de Illighadad @Roter Salon
03.02. Holly Herndon Ensemble @Festsaal Kreuzberg
06.02. Chain and the Gang @Kantine am Berghain
08.02. Hater @Schokoladen
09.02. Peter Broderick @Silent Green
09.02. Circuit des Yeux @Kantine am Berghain
11.02. Pisse @SO36
12.02. ZS + Leaf Kickers @Schokoladen
14.02. Fourtrack: Seth Faergolzia + Jaye Bartell @Schokoladen
15.02. Ezra Furman @Festsaal Kreuzberg
17.02. Fun Fare @Kantine am Berghain
17.02. Belle & Sebastian @Admiralspalast
18.02. Múm plays "Menschen am Sonntag" @Radialsystem
23.02. Lunsentrio @ACUD MACHT NEU
24.02. Jamila Woods @Kantine am Berghain
26.02. LeVent & Kala Brisella @Bi Nuu
27.02. Fishbach @Frannz
28.02. Alvvays @SO36
28.02. Kiezsalon w/ Koenraad Ecker + Dent May

miXmass Tag 1, Antwerpen, 05.01.18

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Festival des Ensembles Baroque Orchestration X
meine Konzerte:
      The Golden Glows (10 min)
      Liesa van der Aa & B.O.X. (15 min)
      Arne Leurenthrop & B.O.X. (15 min)
      Dez Mona & B.O.X. (15 min)
      Helga Davis, Shara Nova & B.O.X (20 min) 
      Pétur Ben (15min + 45 min)
      Mugison (10 min + 45 min)
      Anthony Romaniuk & Mads Brauer (30 min)
      DAAU & B.O.X. (40 min)
      Shara Nova (20 min)       
      Nocturnal (30 min)
Ort: Musiktheater deSingel in Antwerpen
Datum: 5. Januar 2018
Zuschauer: etwa 300


In meinem Jahresrückblick habe ich beklagt, dass mir einige Lieblingkünstler-Konzerte 2017 geplatzt sind. So habe ich nicht lange gezaudert: das Konzert von Shara Nova in Antwerpen werde ich sehen! Das Ensemble Baroque Orchestration X (B.O.X.) lädt für zwei Abende Mitstreiter (wie Shara) aus aller Welt in ein schönes Konzerthaus, um zusammen zu musizieren. Ganz mein Geschmack und dazu noch in der Weihnachtspause. Tatsächlich fühlte es sich wie ein unfassbar nettes Jahrgangsstufen-Treffen an... Zusätzliche Pluspunkte für mich waren, dass sich unter den "ehemaligen Klassenkameraden" auch einige Namen fanden, die mich ähnlich wie Shara anzogen: Efterklang, die Isländer Pétur Ben und Mugison, die ich 2016 in Reykjavík in Wahnsinnsform gesehen hatte und Valgeir Sigurðsson mit Liam Byrne, deren Auftritt 2015 in Island eine große positive Überraschung war.


Baroque heißt bei B.O.X., dass das Ensemble auf den Klang alter Musikinstrumente baut. Aber es führt Musik aller Epochen enthusiastisch und hoch professionell auf. Deshalb passt der Name miXmass auch so gut für das Festival. Leider passte er auch, weil es im Vorfeld schwer fiel, die verteilten Informationen zum Ablauf zusammen zu setzen. Oder die Orte im Programm mit den Orten, die es im Konzerthaus gab, in Deckung zu bringen. Da sich tatsächlich erst kurz vor 20 Uhr die Türen öffeneten, machte mich das etwas nervös. Aber mit Beginn löste sich das alles in Wohlgefallen auf. Die Besucher (alle Altersgruppen waren gekommen!) waren allesamt besonders freundlich und umsichtig und ich fand einen Platz, wo ich mir Notizen machen konnte und für die nächsten 6 Stunden auch so viel sitzen konnte, wie mir gut tat.


Der Abend begann mit einem Teil, der B.O.XXL genannt wurde: ein Estradenprogramm, wo die B.O.X. Ensemblemitglieder jeweils wenige Songs unterschiedlicher Projekte mit Künstlern präsentierten:
  A FolksongbookThe Golden Glows
  White ChalkLiesa Van der Aa
  AmnesiacAnd They Spoke in Anthems

  SágaDez Mona
  You Us We All.  Shara Nova  & Helga Davis  
  The Loom of Mind:  Pétur Ben & mugison


Was hier ein bissch verrückt und zerfasert klingt, ging als Konzept grandios auf. Die 90 min reihten sehr unterschiedliche Musikstile und Klangkosmen aneinander und bot mir diverse Höhepunkte. Es begann zunächst fast kammermusikalisch mit zwei Frauen- und einer Männerstimme. Dazu eine Gitarre. Schräger Folk, der dann im zweiten Stück durch B.O.X. unterstützt wurde und durch den Klang eines Blasinstrumentes etwas gespenstisches beigemischt bekam. Später lernte ich, dass es sich um ein Holzblasinstrument, das Cornetto handelte (das im Ansatz wie Blechblasinstrumente gespielt wird)


Für Liesa van der Aa wurde anschließend alles aufgeboten - ganz großes Kino - und auch die Sängerin war kraftvoll und fast rockig. Ich kann die Assoziation zu PJ Harvey, die Oliver in seinem Bericht schildert, sehr gut nachvollziehen. Ähnlich intensiv war auch das nachfolgende Projekt von Arne Leurentop, wenngleich die Intensität sich mehr als Innigkeit audrückte. Im ersten Stück schaffte es ein Geigentremolo über dem Gesangspart, mir die Tränen in die Augen zu drücken, während es im zweiten Stück die interessante Verknüpfung der altmusikalisch aufgefassten und instrumentierten Aria mit einer modernen Gesangsphrasierung war, die mich aufhorchen ließ.
 

Das nächste Projekt jagte das Publikum ganz schön durch die Lande. Es gab Anklänge an Tango - nicht zuletzt durch das benutzte Akkordeon (Roel Van Camp) schön gefärbt, aber auch Balkantöne klangen auf. Dann setzte gar ein schmachtender Kontertenor (Gregory Frateur grandios!) glanzvolle Akzente. Wiederum total anders, war schließlich die Barockoper You us we all. Die Musizierhaltung  war hier klar barock, aber die Texte sehr heutig und wirklich witzig: "Dear Britney Spears, we have a lot of commonalities.. " Das war wunderbar verspielt, aber traf dann doch ins Schwarze. Ganz herrlich war neben der hinreißenden Shara auch die Stimme von Helga Davis, die mich im Sturm erobert hat. Was für eine Ausstrahlung!
 

Anschließend wurde es wieder poppiger mit den schon oben genannten Isländern. Ein Höhepunkt hier war ein herrlich besoffener Walzer und der Schlusspunkt von mugison als Hallenabrißversuch mit Ankündigung. Das erinnerte mich dann doch sehr wohlig an das Wahnsinnskonzert von 2016. Ein klares Votum dafür, unbedingt noch bis 1 Uhr für das Konzert von mugison zu bleiben!


Der Übergang zum angekündigten Surprise-Act war etwas unglücklich. Den meisten war wohl nicht aufgefallen, dass in der hinteren Ecke des Theatersaales alles vorbereitet war und man verließ den Raum auf der Suche nach der VOX-Bühne... Aber die Efterklang-Kollegen Casper Clausen & Rasmus Stolberg wußten natürlich, dass nun Anthony Romaniuk (B.O.X. - Tastenmann) & Mads Brauer (Efterklang-Soundtüftler) hier etwas vorhatten. Was fast als Privatkonzert für uns Handvoll begonnen hatte, fand jedoch über die Zeit immer mehr Zuhörer (wahrscheinlich fanden uns die suchenden Zuschauer...). 
 

Die Idee war eigentlich denkbar einfach. Anthony nahm sich Repertoire-Stücke für Klavier (Bach, Bartok und Schostakovich konnte ich zuordnen) her und wandelte sie sich an bzw. verfremdete das mir so wohlvertraute. Dazu lieferte Mads sehr zurückhaltende elektronische Töne und es war wie eine Zwiesprache zwischen einem extrovertierten Pianisten und einen introvertierten Computernerd. Zum Teil war es wie zerfleddern, aber es war unfassbar interessant und für mich zum Teil sehr, sehr lustig.
 

Auf der großen Bühne hatten sich derweilen DAAU (Die Anarchistische Abendunterhaltung) alles aufgebaut, was sie so brauchte. Es gab wieder das ganze Ensemble und die Musik war zunächst sehr sphärisch. Im Vergleich zum Eingangskonzert fehlte der Gesang, aber auch hier fiel mir  wieder dieses Blasinstrument auf, das mit seinem Klang so sehnsuchtsvoll durchs Mark geht. Aber so "zahm" blieb es nicht. Es wurde sogar recht temperamentvoll mit Balkan-Anklängen und der im Programm "versprochene" Punk klang für mich ein wenig wie Musik für die Globolinks.


Inzwischen war es 23:00 Uhr und Zeit für meinen privaten Höhepunkt des Abend. Shara Nova ließ sich von vier Musikern des B.O.X. begleiteh: Harfe, Klavier, Cornetto(!) und Vioal da Gamba. Dafür hatte sie ein paar Tage zuvor Musik brandneu arrangiert. Zum Teil auch neue Musik mitgebracht - was für eine Freude! Man spürte während des ganzen Konzertes, dass alle einen totalen Spaß hatten. Schon das erste Stück beantwortete mir dann auch die Frage, ob ich mir vielleicht doch zu große Hoffnungen gemacht hatte: Sharas Stimme gepaart mit ihrer Ausstrahlung nahm das Publikum vom ersten Moment an total gefangen und entführte uns alle in den Himmel (ups, falsches Fest!). 


Anschließend hatte sie uns ein neues Lied Chance mitgebracht. Mir gefiel die filigrane Begleitung, die den Fokus sehr auf ihre Stimme legte, aber auch Platz für vielfältige Farben fand. Zuletzt hatte ich sie ja mit ordentlich Bums erlebt - das war nun etwas ganz anderes. Auch so ein wohlbekanntes Stück wie If I were queen von A tousand shark's teeth konnte so wunderbar neu glitzern und schillern. 
 

Nach dem ersten Stück war wohl das nächste neue und sehr melancholische Lied One million perls mein ganz privates Superhighlight - wirklich Gänsehaut pur. Wobei das Motto für das (leider kurze aber sehr, sehr intensive Set) vom letzten Stück ausgesprochen wurde: Love goes through and through. Anschließend schrieb ich eine Nachricht, dass ich wohl mein schönstes Konzerterlebnis für 2018 gerade schon erlebt hätte...


Nachdem sich auf der kleinen Bühne fünf Personen mit einer Harfe und einem Klavier etwas kuschlig gefühlt haben dürften, stand anschließend Pétur Ben (Pétur Þór Benediktsson) mit seiner Gitarre ganz allein auf der großen Bühne und das war ein so krasser Gegensatz, dass ich mich schon fragte, welche Gründe es dafür wohl gab. Der Isländer hatte sich mit seiner Platte Wine for my weekness (2008) in mein Herz gespielt und war anschließend von meinem musikalischen Horizont gekippt. Von mir unbemerkt hatte er 2012 ein Album veröffentlicht God's lonely man und Soundtracks für Ragnar Bragason's Filme gemacht (z.B. Metalhead). Beim 2016er Airwaves waren wir uns wieder begegnet und die druckvolle Livevorstellung dort hatte mich extrem kalt erwischt, aber mir auch sehr gefallen. 


In Antwerpen war er allerding nur auf sich und seine Gitarre angewiesen. Er spielte einige Stücke, die ich auch in Reykjavík gehört hatte, wie Painted Blue und Skinny Girl. Außerdem ist mir ein Klassiker von Iggy Pop Search & Destroy im Gedächtnis geblieben.  Selbst mit diesen sehr sparsamen musikalischen Mitteln riß er mir das Herz aus. Wie macht er das nur? Schließlich beantwortete sich auch die Frage nach der großen Bühne: Für die letzen 15 Minuten bat er die Sängerinnen des Kórus auf die Bühne. Wie in Reykjavík fand ich die zwei Stücke Warehouse in the sky und Lonesome like me sehr, sehr eindrucksvoll. Ich bin auf das Konzert von Kórus am zweiten Festivaltag nun sehr gespannt.


Bevor es mit mugison zum letzten Konzert auf der großen Bühne ging, war nach Pétur Ben noch eine halbe Stunde Raum, für die ich mich noch nicht zwischen unterschiedlichen Angeboten entschieden hatte. Im Vorbeigehen fing mich das Konzert Nocturnal ein mit Jon Birdsong am Kornett & Anthony Romaniuk am Flügel. Vielleicht war der Pianist tatsächlich der meistbeschäftigte Mann des ersten Tages... Jedenfalls boten die beiden sehr zauberhafte Nachtmusik. Zum Teil dezent und dunkel, zum Teil auch aufbegehrend und frech, aber alles mit einer wunderbaren Spielfreude. Besonderen Spaß machte es Anthony, als das Kornett durch Blasen kurz über den Flügelsaiten diese zum schwingen brachte. Dafür sollten wir alle unbedingt so nah wie möglich herankommen.


Der Abschluss mit mugison begann - wie alle Programmpunkte - pünktlich. Aber er wurde nicht ganz so, wie ich es mir nach dem XXL-Konzert erwartet hatte. Alle - inkl. mugison - waren doch etwas müde. Trotzdem war es ein toller Abschluss zunächst solo und später mit Pétur. Ich fand es irgendwie rührend zu sehen, wie die Spannung sichtbar von Pieter Theuns abfiel und er ein ganz inniges - dabei mehr oder weniger wortloses - Lob von Casper Clausen erhielt. Ja, das hier hatten sie echt toll hingekriegt.



B.O.X.:
Pieter Theuns (Theorbe), Anthony Romaniuk (Cembalo, Orgelpositiv), Bart Vroomen (Barockposaune), Ira Givol (Viola da gamba), Jon Birdsong (Cornetto, Trompete), Joshua Cheatham (Viola da gamba, Violone), Jutta Troch (Barockharfe), Lambert Colson (Cornetto), Liam Byrne (Viola da gamba, Soprangambe), Mattijs Vanderleen (Schlagwerk) en Pieter Vandeveire (Viola da gamba).  



Aus unserem Archiv:
Liesa van der Aa, Saint Ouen, 27.01.13
My Brightest Diamond, Paris, 13.02.15
My Brightest Diamond, Haldern, 08.08.14
My Brightest Diamond, Eindhoven, 07.02.14
My Brightest Diamond, Straßburg, 30.03.12
My Brightest Diamond, Paris, 28.03.12
My Brightest Diamond, Berlin, 24.11.11
My Brightest Diamond, Haldern, 13.08.11
My Brightest Diamond, Paris, 07.10.08
My Brightest Diamond, Haldern, 08.08.08
My Brightest Diamond, Evreux, 27.06.08
My Brightest Diamond, Paris, 22.04.08
My Brightest Diamond, Paris, 02.10.07
My Brightest Diamond, Paris, 26.02.07

Pétur Ben, Reykjavik, 02.11.16 
Mugison, Reykjavik, 04.11.16



 

Konzerttagebuch © 2010

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