Dienstag, 19. September 2017

Carmen Underwater, Karlsruhe, 18.09.17

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Konzert mit Carmen Underwater in der Karlsruher Waldstadt
Datum: 18. September 2017
Dauer: 105 min
Zuschauer: 7


Es ist schon das zweite Mal in der letzten Zeit, dass ich als Gudrun, Freundin von Oliver begrüßt und eingeordnet wurde und es ist nicht Oliver aus Paris gemeint, sondern Oliver aus Berlin... 
 

Als mir das zum ersten Mal geschah (die Geschichte wird hier noch ausführlicher erzählt, versprochen!) habe ich sehr gelacht und mich auch ein wenig gewundert, wie der Mundfunk so funktioniert. Diesmal war es aber "mit Ansage": Carmen Underwater sind (noch!) in Berlin zu Hause, haben sich aber im April auf eine ausgedehnte musikalische Familienabenteuerreise gemacht, die von Anfang an diesen Stop in Karlsruhe eingeplant hatte, weil der Berliner Oliver uns aufeinander verwiesen hatte.
 

Was wir dann bekamen war auch mir gewieften Konzertgängerin etwas Neues: Musik und obendrauf Geschichten von der Reise. Das geht natürlich in so intimem Rahmen ganz besonders gut und aus der Erzählung wurde bald ein Gespräch mit vielen Fragen und eigenen Erfahrungen.
 

Carmens Musik speist sich aus tief im Herzen verankerten guten wie schlechten Erfahrungen. Insofern sind sie innig und wild, flüsternd und schreiend stets in der Lage, in meinem Inneren Gefühle anzustoßen und mich der Stimme und dem Herzen dahinter zu öffnen. Ich bin sehr froh, dass auch wir eine Station auf der Complete-Tour sein durften. Carmen und ihrer kleinen Familie wünschen wir  alles Gute auf den Weg und uns allen vielleicht ein Wiedersehen (was ihren Erzählungen nach gar keine allzu große Seltenheit sein soll). 

Wo die Reise lang ging und noch gehen wird:




Montag, 18. September 2017

Les concerts à Paris du 18 au 24 septembre 2017

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Semaine riche en concerts club comme on les aime. Pas les gros spectacles à l'Olympia ou au Zénith, mais des gigs dans les petites salles comme l'Espace B, le Point Ephémère ou l'Olympic Café. Puis il y a aussi le Paris Popfestival et plusieurs dates de la jeune chanteuse Pomme à la Boule Noire !


 
18: The Babe, Rainbow, Espace B
18: Pomme, Boule Noire
18: Peter Hook, Substance, New Order vu de l'intérieur, Maison de la poésie
18: Adella, Lisa Portelli, Trois Baudets
19: Pomme, Boule Noire
19: Julia Jean-Baptiste, Les Nautes
19: Maximo Park, Maroquinerie
20: The Drums, Gaité Lyrique
20: Pomme, Boule Noire
20: Hitzig et Mordecai, Pop In
20: Louise Roam et Irène Drésel, FGO Barbara
20; Polo & Pan, Elysée Montmartre
20: Witch avec Jacco Gardner, Espace B, complet
20: Hitzig, Le Pop In
20: Elsa Kopf, Le Motel
20: Louise Roam = Irène Drésel, FGO Barbara
20: Clap Your Hands Say Yeah!, Maroquinerie
20: Spiral Stairs + Canshaker Pi, Olympic Café
21: Chastity Belt, Magic Potion et Guantanamo Baywatch, Espace B, complet
21: Niki Noves et Françoiz Breut, La Java
21: Pinact x TH da Freak, La Mécanique Ondulatoire
21: Pomme, Boule Noire
21: Yalta Club, Telegraph, No Mountains, Supersonic
21: Dantone, Showcase Balades Sonores
21: Lucien & The Kimono Orchestra, FGO-Barbara
21: Everything Everything, Maroquinerie
21: Bon Iver, Salle Pleyel
21: Kyrie Kristmanson, Silencio
21: Ennio Morricone, Bercy
21: Thea et Manolo Redondo, Trois Baudets
22: Paris Popfest: The Luxembourg Signal, Parenthesis Dot Dot Dot, White Town, Espace B
22: She Past Away + Ash Code, Petit Bain
22: Bon Iver, Pleyel
22: Lydia Lunch, Instants Chavirés, Montreuil
22: Chui Wan, Supersonic
23: Bon Iver, Pleyel
23: Jen Cloher, Olympic Café
23: Bootblacks + Holygram & Adam Usi, Le Klub
23: CFM, Male Gaze, Espace B
23: La Nuit du Mali, Bercy, avec entre autres Salif Keita et Oumou Sangare
23: Stephen O'Malley (Sunn O ))), Maroquinerie
23: Paris Popfest au Hasard Ludique, avec Spearmint, Mehdi Zannad feat. Dorian Pimpernel et plein d'autres
24: Jessica Moss, Espace B
24: King Creosote et Will Samson, Point Ephémère
 


Sonntag, 17. September 2017

The Killers, Köln, 15.09.2017

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Konzert: The Killers
Ort: Live Music Hall
Datum: 15.09.2017
Dauer: 80min
Zuschauer: ca.1500 ausverkauft



Wer schon immer einmal wissen wollte, wie es am Anfang der `90 Jahre in Köln aussah, die Live Music Hall bietet immer noch eine Menge Antworten.

Eine 150 Meter lange Schlange am Eingang, Garderobe, WC und Essen auf dem Hof und im Innern der immer gleiche Charme alter Fabrikhallen und Säulen mit rot umschlungenen Lichtschläuchen.

Das mag so gar nicht passen, zu der großen. glamourösen Band aus Las Vegas. The Killers laden zum exclusiven Clubgig, außer Köln fand nur in London ein weiteres Konzert im kleinen Rahmen statt.

Die Veröffentlichung der neuen CD "Wonderful, Wonderful" steht an und es blieb zu befürchten, für den happigen Eintrittspreis nur unbekannte Songs und einige Alibihits geboten zu bekommen. Diese Angst blieb zum Glück unbegründet.

Die Band startet zwar mit einem neuen, schon veröffentlichten Song "The Man", legt danach aber sofort den Schalter auf Hitmodus um und lässt Publikumslieblinge wie "Somebody told me" und "Smile like you mean it" früh im Set folgen. 


Das erinnert an die ewigen Selbstzweifel von Sänger Brandon Flowers. Dieser ließ zum damaligen Headlinerset der Band bei Rock am Ring vor laufender Kamera Handzettel mit Liedtexten im Publikum verteilen, da er fürchtete, die Band könnte die Zuschauer sonst langweilen.

Diese Zeiten scheinen vorüber. Brandon wirkt zwar nicht nur äußerlich immer noch so glatt wie Markus Lanz, der Auftritt hier ist aber wesentlich besser als viele pomadige und gespielt arrogante in der Vergangenheit.

Der schwitzige Club scheint nicht nur Drummer Ronnie Vannucci zu Höchstleistungen anzuspornen, spätestens vor dem ungewöhnlich mutigen "Joy Division"-Cover mit "Shadowplay" ist das Eis gebrochen und unzählige Damen in Killers-T-Shirts bitten zum Tanz.


Flowers tigert dabei rastlos über die kleine Bühne, nur selten bemüht er das riesige, für ihn aufgebaute Keyboard um einige Takte zu spielen. Der flotte Dreier vor den Zugaben mit "Read my mind", "Runaways" und das lange nicht gehörte "All the things that i`ve done" funktioniert hervorragend und lässt endlich auch etwas Spontanität zu.

Flowers berichtet in einer langen Ansprache von den Anfangstagen in Europa als Vorband von "British Sea Power" und wie beeindruckend für ihn der erste Besuch am Dom war, sind doch die Gebäude im Historic District von Las Vegas aus den 1960ern. Das bringt Sympathiepunkte und wirkt nicht auswendig gelernt.  

Als Zugabe folgt mit "Tyson vs. Douglas" ein neuer Song sowie die beiden Gassenhauer "When we were young" und natürlich "Mr. Brightside". 

Über den Sinn solcher Promokonzerte lässt sich trefflich streiten. Sollte es für die Band ein Weckruf sein, das auch kleine Konzerte sowohl für die Künstler als auch die Zuschauer etwas Besonderes sein können, hätte es seinen Zweck erfüllt. 

Fotos: Michael Graef


Alin Coen, Karlsruhe, 10.09.17

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Konzert: Alin Coen Band mit Support Luisa Babarro
Ort: Tollhaus in Karlsruhe
Datum: 10. September 2017
Dauer: 25 min + 90 min
Zuschauer: etwa 400

 
Das Jahr 2017 wird wohl mit einem Negativrekord in Bezug auf Konzertbesuche in meine persönlichen Annalen eingehen. Aber wenn die Alin Coen Band in einem meiner liebsten Konzertorte in Karlsruhe aufspielt, dann wird das Teilnehmen zum Muss, sogar in einem solchen Jahr! Das letzte Treffen war mir schon viel zu lange her und der letzte Auftritt in Karlsruhe lag sogar schon satte fünf Jahre zurück. Höchste Zeit also, mich endlich wieder von ihren poetischen Liedern bei der Hand nehmen zu lassen und auf ihr leises und nachdenkliches komm mit mir mit zu hören.


Der Abend begann aber mit  Luisa Babarro am Cello - über die größte Zeit des kurzen Sets unterstützt durch Philipp Martin an der Gitarre. Als Eröffnung des Abends mit Liedern von Alin Coen erschien mir das durchaus sinnvoll und mir gefiel das warme Cello, ihre warme Stimme und ihre Trockenhumorigkeit in den Geschichten. Trotzdem blieb da für mich noch zu wünschen übrig - vor allem in Bezug auf die Texte: ...  ich mach die Augen zu du machst die Augen zu und sind die Augen zu kommen wir zur ruh... ergibt in meinem Herzen keine Poesie und erschafft kein inneres Universum, das über die eigentlichen Worte hinausgeht.


Vor dem Konzert habe ich mir natürlich Gedanken gemacht, was ich von dem Abend mit Alin Coens Musik erwarten könnte. Es gibt ja offiziell kein neues Material. Also würde es wohl ein wiederhören mit vertrauter Musik und wiedersehen mit bekannten Gesichtern geben? Vielleicht auch ein ausprobieren von neuem Material? Mit Beginn des Konzertes zeigte sich zunächst: Es gab sowohl für mich neue als auch alte Bandmitglieder. Es war wieder wunderbar, Fabian Stevens an den Drums zuzusehen, zumal er hinter Alin sehr gut in meinem Blickfeld lag. Mir unbekannt waren Lars Dahlke an der Gitarre und Philipp Martin am Bass und anderen Instrumenten. Ein wenig überraschend für mich war diesmal kein Jan Frisch dabei, dem ich doch zu gern beim Gitarre spielen zusehe...


Im Laufe des Abends zeigte sich dann außerdem: Die bekannten Lieder waren für die Tour sorgfältig neu eingekleidet worden. Und ein wenig neues Material wurde auch untergemischt und damit meine stille Hoffnung erfüllt. Geblieben war die zauberhafte Wirkung von Alins Texten auf mich und das Staunen über die Vielfältigkeit der musikalischen Register iher Musik. Besonders in Erinnerung geblieben sind mir vom neuen Material Das Beben - wirklich eine neue Perle. Dann Disconnected - der Nutellasong... Der war aber ganz schön flirrig und rumwieselnd unterwegs diesmal in seinen aufgehübschten musikalischen Kleidern.


Sehr eindringlich und wunderschön war der Soloteil: Zwei Songs an der Gitarre und anschließend Wechsel an die Tasten. Schon das erste Lied Die Gefahr war so wunderbar innig und hintupfend - und Andere Hände nicht minder hingebungsvoll und irgendwie so melancholisch tröstend. Wie macht sie das nur? Und als schließlich Du bist so schön angesagt wurde, verursachte das ein tiefes freudiges Aufseufzen neben mir. Dem ich nur aus tiefstem Herzen zustimmen konnte. Ebenso poetische Texte haben ja auch Rückenwind und Wer bist Du - die mit Band dargebracht wurden. Richtig über sich hinauswachsen durften die Jungs zunächst für das klickernde und vorwärts treibende High expectations und schließlich für das furiose Hol mich ein als Rausschmeißer mit Soli für alle Bandmitglieder.
 

Ich rechnete natürlich fest mit Zugaben - und hoffte auf einige Lieblinge, die noch nicht "dran" gewesen waren. Und dieser Wunsch wurde auf das Schönste erfült. Zweimal kam Alin bzw. Alin mit Band wieder heraus und spielte jeweils zwei der sehr etablierten Lieder wie Alles was ich hab (und ich hatte wieder das Gefühl, dass auch an diesem Abend alles gegeben worden war) oder das herrliche Festhalten mit immerwährender Gänsehautgarantie und ganz zuletzt: Das letzte Lied... Was für ein phantastischer Abend!


Setlist:
01: Wolken
02: Same Boat
03: Beben
04: Kites
05: Disconnected
06: Die Gefahr (Solo)
07: Andere  Hände (Solo)
08: Leichtigkeit (Solo)
09: Du bist so schön (Solo)
10: Wer bist Du?
11: Du machst nichts
12: Fountain
13: High Expectations
14: Einer will immer mehr
15: Hol mich ein

16: Alles was ich hab (Z)
17: Ich war hier (Z)

18: Festhalten (Z)
19: Das letzte Lied (Z)
 

Aus unserem Archiv:
Alin Coen Band, Mannheim, 10.08.14
Alin Coen Band, Karlsruhe, 04.07.13
Alin Coen Band, Karlsruhe, 19.09.12  


Tourdaten:
02.09. Binz, Kurplatz
07.09. Münster, Jovel
08.09. Düsseldorf, Fuchs & Hase
09.09. Mainz, Frankfurter Hof
10.09. Karlsruhe, Kulturzentrum Tollhaus
12.09. Freiburg, Jazzhaus
13.09. Aschaffenburg, Colos-Saal
14.09. Braunschweig, Kulturzelt
16.09. Leipzig, Parkbühne Geyserhaus
17.09. Wien, Porgy & Bess
18.09. Reutlingen, Kulturzentrum franz.K
20.09. Bremen, Modernes
21.09. Rostock, M.A.U. Club
22.09. Magdeburg, Moritzhof
23.09. Potsdam, Waschhaus 


Konzertvideo 2017 



She makes war, Stuttgart, 16.09.17

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Konzert: She makes war
Ort: Secondhandshop Øbscür in Stuttgart
Datum: 16. September 2017
Dauer: etwa eine Stunde
Zuschauer: etwa 100


An English version is published on Even the stars.

Sie ist wieder da. Nachdem ihr neustes Album Direction of Travel nun schon fast 1,5 Jahre alt ist und musikalische Reiseabenteuer in Indonesien bestanden wurden, ist Laura Kidd als She makes war endlich wieder in Deutschland unterwegs. Die Konzertlücke war für mich spürbar zu lang gewesen, weshalb ich nicht lang darüber nachdenken musste, ob sich der Weg nach Stuttgart lohnen würde. Dort sollte die Musik in für mich praktischer Nähe zur S-Bahn in einem Laden zelebriert werden - wieder einmal ein neuer Konzertort im Konzerttagebuch.


Als ich ankam, war der Soundcheck und das umräumen noch voll im Gang. Stuttgart präsentierte sich draußem im Regen, aber drin wurde viel gelacht. Es ist so schön, dass sich Vertrauen und Freundschaft zu einer ganzen Anzahl von Menschen in Deutschland entwickelt haben, die im Angesicht von Brexit und dem alltäglichen Wahnsinn in der Politik in unseren Ländern und anderswo tragen. Das hat sich Laura ehrlich erarbeitet und ich bewundere, wie sie als unabhängige Musikerin ihren Weg ganz unbeirrt geht. Besonders schön war deshalb, dass sich schließlich der Laden bis an den Rand füllte. 


Laura begann nur mit ihrer Ukulele "bewaffnet" ihre Magie zu verbreiten: Time to be unkind. Ein im Duktus eher ruhiges Lied testete auch gleich aus, wie groß die Bereitschaft zum zuhören im Publikum war oder ob der eine oder die andere noch lieber die Neuigkeiten austauschen wollten. Zu meiner Überraschung und Freude war die aufmerksame Stille fast sofort hergestellt und die Stuttgarter erwiesen sich als perfekte Zuhörerschaft: Aufmerksam und ganz ruhig während der Musik und nicht geizig mit Applaus sobald ein Lied verklang. 


Laura war zunächst noch nicht so gesprächig, aber für Please don't gab es dann doch eine erste kleine Geschichte für die ich ihre Konzerte so mag. Der trockene Humor und die Bodenständigkeit machen sie für mich so wunderbar sympatisch. Kurz später auch für Delete - dem Evergreen, für den sie wieder mit der Flüstertüte bewaffnet eine Runde durch das dicht gedrängte Publikum drehte. War mir bei Delete schon ganz warm ums Herz geworden vor Nostalgie (dabei ist unsere Bekanntschaft doch erst ganze drei Jahre alt...) waren The Best (für das es auch ein Video aus Karlsruhe gibt von unserem ersten Abend) und Slow puncture zwei Stücke, die mir sehr ans Herz gewachsen sind.


Sehr toll auch I want my country back. Aber spätestens hier wurde mir klar, dass es wirklich höchste Zeit wird, dass ich sie einmal live mit Band erlebe. Das Lied - der Knaller!! - hätte das wirklich verdient gehabt. Ob ich dafür wohl mal auf die Insel fliegen muss?


Setlist:
01: Time to be unkind
02: Olympian
03: Drown me out
04: In cold blood
05: Please don't
06: Delete
07: The best
08: Slow puncture
09: Undone
10: I want my country back
11: Devastate me
12: Paper thin

13: Olympian 2 (Z)
14: Dear heart (Z)
15: Scared to capsize (Z)


Tourdaten:
14.09. House gig, Bern
15.09. Gaskessel, Bern - w/ The Two Romans
16.09. Øbscür, Stuttgart
17.09. AZ, Köln w/ Barrier Reef/The Great
19.09. Cowhide Concerts, Schwalbach
20.09. Zentralcafe im Künstlerhaus, Nürnberg w/ Avery
22.09. KaffeeSatz, Chemnitz
23.09. Scala Adorf, Neukirchen email: info@scala-adorf.de
27.09. Polyester Klub, Oldenburg
28.09. Thav, Hildesheim w/ GR:MM
29.09. Sofa Salon, Berlin email: berlinsofasalon@gmail.com
01.10. Soirees Cerises, Brüssel email: fbulte@gmail.com



Aus unserem Archiv:
She Makes War, Karlsruhe, 09.05.15
She Makes War, Karlsruhe, 23.10.14
She Makes War, Karlsruhe, 11.03.14

 

Konzerttagebuch © 2010

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