Dienstag, 22. Mai 2018

Les concerts de la semaine à Paris du 21 au 27 mai 2018

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Encore une semaine avec énormément de concerts à Paris! Il y aura le Festival Villette Sonique avec notamment Mogwai, Marquis de Sade et pleins d'autres, puis 2 concerts de Cigarettes After Sex au Trabendo, le retour du cowboy du Texas Josh Pearson (photo archive par Oliver Peel, Josh au milieu avec le chapeau) et des soirées découvertes à l'Olympic Café. Et ce n'est pas tout...




21: Claire Laffut, 3 Baudets
22: Unknown Mortal Orchestra, La Gaité Lyrique
22: King Khan & The Shrines, La Maroquinerie
22: Angèle, Trianon, complet
22: The Limboos, showcase chez Walrus
22: The Body + Fange, Olympic Café
23: Rita Ora, Elysée-Montmartre
23: Mutual Benefit (solo), Olympic Café
23: Leopoldina HH, Espace Christian Dente
24: Amaya Laucirica, showcase chez Walrus
24: Josh T. Pearson, La Maroquinerie
24: Les Amants + Lomboy + Corine, FGO-Barbara
24: Husky Loops, Olympic Café
24: Rolling Blackouts Coastal Fever + Stella Donnelly, Point Ephémère
24: Shoefiti, Supersonic
24: Johnny Marr, Gaité Lyrique
24: HMLTD, Petit Bain
24: Soirée Houle Sentimentale avec Safia Bahmed-Schwartz et Quinzequinze, Canal Barboteur
25: Surprise-Party Panthère Première avec P.R2B, Le Monte-en-l'air
25: Mogwai + Jon Hopkins + James Holden, Grande Halle de la Villette
25: Twin Arrows, Brace Brace!, Wet Dyedream, Olympic Café
25: Cigarettes After Sex, Trianon
26: Cigarettes After Sex, Trianon
26: Car Seat Headrest, Trabendo
26: Kim Wilde, La Cigale
26: Habibi, Olympic Café
26: Frankie Cosmos et The Goon Sax, Petit Bain
26: Marquis de Sade + Anna von Hausswolff + Exploded View, Grande Halle de la Villette
26: Screaming Females et Wonderflu, Espace B
26: Phoenix, Gaité Lyrique, complet
27: Phoenix, Gaité Lyrique, complet
27: Now Now, Olympic Café



Montag, 14. Mai 2018

Les concerts à Paris du 14 au 20 mai 2018

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Semaine truffée de bons concerts indé en commençant ce lundi avec l'américaine Japanese Breakfast et sa dream pop délicieuse (photo par Guido Engler ©)




14: U.S. Girls, Point Ephémère
14: Japanese Breakfast, Say Sue Me, Paws Supersonic
15: We Are Scientists, Petit Bain
15: Olafur Arnalds, Trianon
16: Molly Nilsson, Badaboum, reporté
16: Gontard, release party, Trois Baudets + Maud Lübeck
16: Chilla, Boule Noire, complet
16: Boy Azooga, Pop-up du Label
16: Goat Girl, Espace B
16: Trinidad Laura, Pop In
16: Cats On Trees, La Cigale
16: T/O, Good Morning TV, Supersonic
16: Marie Modiano, Café de la Danse
17: Baxter Dury, Casino de Paris
17: Anna Burch + Katie von Schleicher, Espace B
17: Gael Faye, Salle Pleyel
17: Vundabar, Hasard Ludique
17: Fischer Z, Supersonic
17: Adam Naas, Point Ephémère
18: Tears For Fears, Palais des Sports, annulé
18: Nev Cottee, FGO-Barbara
18: La Féline & Mondkopf, sortie Royaume EP, Fabrique Balades Sonores
18: Margot Cotten + Lonny Montem, showcase à La Passerelle.2
19: Yo La Tengo, Cabaret Sauvage
19: Lise et Fictions, O'Gib, Montreuil
19: Colour Me Wednesday et Happy Accidents, Le Gibus
20: Jungle, Trianon



Sonntag, 13. Mai 2018

Anna Burch, Offenbach, 12.05.18

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Konzert: Anna Burch
Ort: Hafen 2, Offenbach
Datum: 12.05.2018
Dauer: gut 45 min
Zuschauer: etwa 40



Den Namen Anna Burch habe ich zum ersten Mal bewußt wahrgenommen, als die Sängerin aus Detroit fürs diesjährige Indietracks bestätigt wurde. Weil bei meinem Lieblingsfestival fast nur sehenswerte Bands auftreten, ist es hilfreich (aber eigentlich auch unmöglich), möglichst viele schon einmal gesehen zu haben, um Clashes* zu vermeiden. Das war nicht der Grund, den zweiten Abend nacheinander in Offenbach zu verbringen, es war aber ein schöner Nebeneffekt. Clever, oder?

Der Hafen 2 begeistert mich immer wieder. Der hohe Konzertsaal mit seiner fantastischen Beleuchtungsanlage, die vielen Bierbänke draußen mit Blick auf den Hafen, die Quittensaftschorle. Und natürlich das ausgezeichnete Programm. Gestern Say Sue Me, heute Anna Burch.

Anna kommt aus Detroit und war früher mitglied bei Frontier Ruckus (allerdings nicht, als ich die 2013 beim End Of The Road Festival gesehen habe). Auf ihrer Europatour tritt sie mit einer dreiköpfigen Band auf, Schlagzeuger Matt, Gitarrist Joe und Bassistin Lauren, die am coolesten aussehe. "She has the best hair! - They are clapping for the hair!"


Ähnlich wie Annas Komplimente ist ihr Gesang, ihre Stimme ist wunderschön, in ihrem Singen ist aber live auch manchmal etwas Schiefes, was mir immer mal wieder Pavement-Assotiationen in den Kopf setzte, die niemand nachvollziehen können wird. Bei meinem Lieblingslied des Abends Asking 4 a friend fiel mir das besonders auf. Nachdem ich das Video zu 2 cool 2 care gesehen hatte, hatte ich Angst, daß die Musik der Amerikanerin netter aber harmloser Pop sein könnte. Diese Panik war während des ersten Stücks (großes Highlight: Yeah you know) schon unbegründet. Sie kam auch nie wieder. Neben den wirklich mitreißenden Melodien sind auch die Texte der Stücke sehr viel düsterer als man denken könnte. Das finster-schöne What I want (über den Umgang mit einem Ex-Partner) kündigte Anna als "Lied über den Frühling" an. "Self destruction is so played out, so is self pity and self doubt. Let's try to be ok."
 
Obwohl der Saal nicht sonderlich voll war - es waren vielleicht 40 Zuschauer da, der große Rest der Offenbacher Ausgeher saß draußen am Hafen, war der Beifall ungewöhnlich lang und laut. "That's great applause!" Als das Set nach knapp 40 Minuten fast zu Ende war, rächte sich das für die Band. "Normalerweise spielen wir mit Supports. Wenn ihr wollt, könnte ich euch noch ein Lied alleine spielen." Der Rest der Band ging von der Bühne, Anna spielte ein Solo-Stück, die Zugabe innerhalb des Sets quasi. Es war ein Lied, das nicht auf Annas Debüt-Album Quit the curse ist, mehr weiß ich leider nicht. Danach kamen Lauren, Joe und Matt wieder und spielten zum Abschluß das wundervolle Tea-soaked letter.
 
Meine Strategie, mit dem Konzertbesuch, Anna in Ripley nicht sehen zu müssen, falls etwas anderes parallel spielt, das ich sehen möchte, ist natürlich nicht aufgegangen. Der kurze Auftritt war so gut, daß ich gleich (also im Juli) noch mal will.
Setlist Anna Burch, Hafen 2, Offenbach:

01: Yeah you know
02: Quit the curse
03: 2 cool 2 care
04: Asking 4 a friend
05: With you every day
06: Belle Isle
07: What I want
08: ? (Anna Burch solo)
09: Tea-soaked letter


*Konzertdeutsch für Überschneidungen von Auftritten, die man sehen will

 


Freitag, 4. Mai 2018

Say Sue Me, Trier, 03.05.18

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Konzert: Say Sue Me
Ort: Exhaus, Trier
Datum: 03.05.2018
Dauer: 60 min
Zuschauer: ca. 30 - 40



Vor gut einem Jahr fuhr ich mit einer Freundin U-Bahn und unterhielt mich übers Indietracks. "Früher spielten da auch immer Bands aus Japan, das fehlt seit ein paar Jahren komplett." Ich war beeindruckt, mein erstes Mal beim besten Festival begann erst nach dieser Fernost-Phase. Obwohl mir bekannt ist, daß im Fernen Osten (auch beispielsweise in Indonesien) viele spannende Bands und Indiepop-Szenen bestehen, kann ich die Gruppen aus Asien, die ich gut kenne, an einer Hand abzählen.
 

Kurz nach diesem Gespräch gab das Indiepop-Mekka sein Lineup bekannt - dabei waren Luby Sparks aus Japan.


Viel zu selten kommen Indiepop-Bands aus Asien nach Europa, dafür ist der Aufwand zu groß und die Szene hier zu klein. Für einzelne Konzerte mit einer Handvoll Zuschauer rechnen sich die Flugkosten niemals, also muß eine große Tour her - und für die eine Agentur, die sie bucht. Offenbar haben Say Sue Me dieses Glück. Die Band aus dem südkoreanischen Busan ist seit April auf Europa-Tournee mit Stationen in Großbritannien, den Niederlanden, Deutschland und Frankreich. 23 Konzerte, davon sieben in Deutschland, die allerdings bis auf Berlin in B- bis C-Städten und keines in NRW.

Trier war der erste deutsche Stopp der Band, die sich als Indie- bzw. Surf-Rock-Gruppe bezeichnet. Wie bei allen Konzerten, die ich zuletzt im Exhaus gesehen habe, spielte eine Vorgruppe ewig lang (bis zehn), bevor der Bühnenumbau starten konnte. Die vier Koreaner waren aber schnell fertig, als das Equipment des saarländischen Supports erst einmal geräumt war. Als Sängerin Choi Sumi, Gitarrist Kim Byungkyu, Bassist Ha Jaeyoung und Schlagzeuger Kim Changwon fertig auf ihren Positionen standen, war der Saal leer bis auf fünf Leute (einer davon der Mischer). Der Rest des später 30- bis 40-köpfigen Publikums stand da noch an der Bar (um vermutlich Viez zu trinken). Super Start für ein erstes Konzert in Deutschland, wir sind ein unhöfliches Volk.

Am musikalischen Start war aber so gar nichts auszusetzen! After falling asleep vom zweiten Album Where we were together (2018) mit seinen vielen uh-uh-Stellen gefiel mir schon einmal ausgezeichnet und startetet einen wilden Assoziationsreigen. Mich erinnerten Say Sue Me an Veronica Falls, an die Pains Of Being Pure At Heart, an Alvvays, manchmal (lustigerweise direkt vor dem Cover Rockaway Beach) an die Ramones (I just wanna dance) und erstaunlicherweise immer wieder an Motorama! Der große Hit Old town könnte auf der ersten Motorama-Platte sein - gesungen von Molly Rankin von Alvvays. Und manche Gitarren könnten auch von Galaxie 500 geliehen sein (One week).


Say Sue Me gibt es seit 2012. Gitarrist Byungkyu und Bassist Jaeyoung sind Schulfreunde. Mit einem Schlagzeuger machten sie gemeinsam Musik und trafen dann Sumi bzw. Sumis Stimme in einem Tee-Laden und fragten sie, ob sie in ihrer Band spielen wolle. Sie wollte - Say Sue Me waren geboren. Daß hier keinen Newcomer auf der Bühne standen, merkte man sofort, das Quartett ist live noch einmal einen Ticken besser als auf Platte. Mich beeindruckte immer wieder der Bassist, was selten ist, da ich eher die offensichtlicheren Instrumente verfolge.

Da ich beide Alben gleichzeitig kennengelernt habe, fällt es mir schwer, eine musikalische Entwicklung zu beurteilen. Die besten Lieder des Abends kamen abwechselnd von beiden Alben. Neben Old town (sagte ich schon, daß das ein riesiger Hit ist?) waren After falling asleep, I just wanna dance, die Zugabe Let's don't say anything und B lover meine Lieblinge. 

Neben den Stücken der beiden Platten spielten Say Sue Me eine Single (Just joking around mit fantastischem Bass!) und zwei Lieder von ihrer Cover-EP, die zum Record Store Day erschienen ist, Rockaway Beach und Dreaming von Blondie, beide sehr gelungen und stilsicher.

Wenn doch bloß mehr Leute zu solchen Konzerten kommen würden. Nichts gegen die Trierer Kultur in nachrömischer Zeit, so viel Programm gibt es in der Unistadt aber nicht, daß dort im ersten Halbjahr viele bessere Konzerte als dieses stattgefunden haben. Und für Köln und Düsseldorf fanden sich wohl erst gar keine Veranstalter. Wenn sich das nicht ändert, wird es wohl weiter eine Sensation bleiben, daß spannende Bands aus Korea, Japan oder Indonesien nach Deutschland kommen. Also leistet euren Beitrag, der Tourplan von Say Sue Me steht weiter unten.

고마워, Say Sue Me! Das war toll! 

Setlist Say Sue Me, Exhaus, Trier:

01: After falling asleep
02: But I like you
03: My problem
04: Old town
05: One week
06: I just wanna dance
07: Rockaway Beach (The Ramones Cover)
08: B lover
09: Bad habit
10: Here
11: Bad feeling
12: Dreaming (Blondie Cover)
13: Just joking around

14:  Let's don't say anything (Z)


Tourdaten Say Sue Me:

04.05. Schorndorf

05.05. Freiburg
06.05. Augsburg
08.05. Hannover
09.05. Berlin
11.05. Offenbach




Mittwoch, 2. Mai 2018

Konzerttipps für Berlin

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Immer wieder hören wir den fordernden Ruf nach Konzerttipps - gerade im so umtriebigen Berlin! Deshalb sind wir sehr froh, hier spreeathener Insiderwissen weitergeben zu dürfen, nämlich die Empfehlungen zum Tanzen und für die wirklich lohnenden Indie-Konzerte zusammengestellt von den rührigen Leuten bei Fourtrack on Stage, deren eigene Veranstaltungen man in der Liste hervorgehoben findet.


02.05. Nap Eyes @Monarch
02.05. Susanna Berivan @Bar Tausend
02.05. Lofi-Lounge: Sofia Härdig + Sid Vision @Schokoladen
02.05. ENOB • MipV • Lolita Terrorist Sounds @Loophole
03.05. Sleaford Mods @Columbia Halle
03.05. Queerfeminist Takeover @Wagenplatz Lohmühle
03.05. M:Soundtrack: Fake Laugh + Areamann @Schokoladen
03.05. Orchestre Baobab @Festsaal Kreuzberg
04.05. Yerli Müzik: Psychedelic 70s - Political Pop & Arabesk 

  @bi'bak
04.05. International Music @IE + The Chop X 

What difference does it make!
05.05. ADAGIO830 records turns 21 Birthday Party 

 @Zukunft am Ostkreuz
05.05. Look Mum No Computer @König Otto
05.05. Christian Huck - Wie die Populärkultur nach Deutschland kam 

 @ACUD MACHT NEU
06.05. Sunday School #4: Peter Kernel + Girlie @IE
07.05. Rebecca Lane @Kantine am Berghain
07.05. Katie von Schleicher @Monarch
08.05. Gudrun Gut & Joachim Irmler / Barbara Morgenstern 

  @Museum für Kommunikation
08.05. Tom Brosseau + Martha Rose @Villa Neukölln
08.05. Normal Echo + Karolini @Monarch
08.05. Jenseits von Millionen MAI Bingo @Cafe Royal
09.05. Fourtrack: Say Sue Me + Skiing @Schokoladen
10.05. Kreisky + Jakob Dobers @Kantine am Berghain
10.05. Häxxan @Milk Me
10.05. Lalitha Nandini Sisters @ACUD MACHT NEU
11.05. Shameless/Limitless: "The Essential John Moods" 

  Record Release @IE
11.05. Stella Chiweshe @Emmauskirche
11.05. Kitty Solaris Lounge: Klabunde und Case Van Duzer 

  @Barbiche
11.05. Lucrecia Dalt (Record Release Show) @arkaoda
12.05. Isolation Berlin @Astra
12.05. Torstraßen Festival x Das Gift
12.05. Altin Gün @Gretchen
12.05. Maurice & Die Familie Summen @Lido
12.05. Clash Symbols #9 @Bei Ruth
13.05. Andreas Spechtl / Saba Alizadeh @HAU2
13.05. Anna Burch @Monarch
14.05. Jacuzzi Boys + Balagan @Urban Spree
15.05. The Wave Pictures, support: Rachel Glassberg @Privatclub
15.05. KOOKread: Glänzen für die letzte Runde im Serverland, 

  live: Walls & Birds @ACUD 
17.05. Jeff Özdemir & Friends @ufaFabrik
18.05. Helen Melon @KollektivBar
19.05. Brabrabra @West Germany
20.05. Shameless/Limitless: Tim Koh (of Ariel Pink's H G) 

  + CMON @IE
20.05. Ed Schrader's Music Beat @ACUD MACHT NEU
21.05. Ratboys and Wild Pink @IE
22.05. Frankie Cosmos, support: The Goon Sax 

  @Kantine am Berghain
22.05. The Green Apple Sea @Monarch
22.05. Common Holly @ACUD MACHT NEU
23.05. Kiezsalon w/ Namgar & Eric Chenaux
24. - 27.05. Immergut Festival
25.05. Half Girl + Ghost Pony @Kantine am Berghain
25.05. Jaakko Eino Kalevi - Full live band + Chikiss 

  @Marie-Antoinette
25.05. Jump & Run (tape release show!) + Kid Ikarus 

  vs. Freddy Knopp @Kastanienkeller
26.05. Palm @Urban Spree
26.05. My Sister Grenadine & Rudolf @König Otto
27.05. Horse Lords @Urban Spree
27.05. The Handsome Family @Lido
28.05. Pere Ubu @Frannz Club
28.05. Pop X @Monarch
29.05. Screaming Females @Kantine am Berghain
29.05. Bodega (NYC, What's Your Rupture) + New Fries 

@ACUD MACHT NEU
30.05. Detroit – Berlin Opening & Panel: How Techno 

  Came to Europe @HAU
31.05. Gudrun Guts Monika Werkstatt: Pilocka Krach, 

Danielle de Piciotto, Islaja, Barbara Morgenstern 
  @Schokoladen
31.05. Car Seat Headrest @Festsaal Kreuzberg
31.05. Arabic Beats & Pieces | North African & Middle Eastern Music 

  @Monarch
31.05. The Sea & Cake @Frannz
31.05. Giant Sand @Musik & Frieden
01.06. Ebo Taylor & The Saltpond City Band @YAAM
01.06. Clash Symbols #10 @Bei Ruth
01.06. Maraudeur // Knickers // Pigeon @IE
02.06. Superchunk @Quasimodo
02.06. remine + Susie Asado @Schokoladen
08.06. Spoon @Funkhaus

 

Konzerttagebuch © 2010

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